Angebote zu "Vielzeller" (14 Treffer)

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Einzeller und Vielzeller, 1 DVD
26,98 € *
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Es gibt kein Lebewesen, das nicht aus Zellen besteht. Für die weitaus meisten aber reicht eine einzige: Einzeller waren vor schon 3,5 Milliarden Jahren die ersten Lebewesen auf der Welt und sind immer noch die zahlreichsten. Alle anderen Lebewesen stammen von ihnen ab. Die ersten Vielzeller gibt es erst seit ungefähr 700 Millionen Jahren.Der Film zeigt, wie Einzeller sich bewegen. Er beweist, dass die schlichten Lebewesen einen Stoffwechsel haben und auf Reize reagieren. Ihre Fortpflanzung durch Teilung wird erläutert und gezeigt, dass einige von ihnen etwas weiter entwickelt sind als andere. Potenziell sind Einzeller wegen der Zellteilung unsterblich, doch entwickeln sie sich zu sterblichen Vielzellern, weil sie sich so besser vor Feinden schützen und effektiver Nährstoffe speichern können.Diese DVD hat bewusst eine kurze Spielzeit, weil es sich um ein Unterrichtsfilm handelt, der gezielt für den Einsatz im Unterricht hergestellt wurde. Die DVD enthält ein nicht-gewerbliches öffentliches Vorführrecht für Schulen (Schullizenz). Die Filme können auch in der Nachhilfe eingesetzt werden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Einzeller und Vielzeller, 1 DVD
26,98 € *
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Es gibt kein Lebewesen, das nicht aus Zellen besteht. Für die weitaus meisten aber reicht eine einzige: Einzeller waren vor schon 3,5 Milliarden Jahren die ersten Lebewesen auf der Welt und sind immer noch die zahlreichsten. Alle anderen Lebewesen stammen von ihnen ab. Die ersten Vielzeller gibt es erst seit ungefähr 700 Millionen Jahren.Der Film zeigt, wie Einzeller sich bewegen. Er beweist, dass die schlichten Lebewesen einen Stoffwechsel haben und auf Reize reagieren. Ihre Fortpflanzung durch Teilung wird erläutert und gezeigt, dass einige von ihnen etwas weiter entwickelt sind als andere. Potenziell sind Einzeller wegen der Zellteilung unsterblich, doch entwickeln sie sich zu sterblichen Vielzellern, weil sie sich so besser vor Feinden schützen und effektiver Nährstoffe speichern können.Diese DVD hat bewusst eine kurze Spielzeit, weil es sich um ein Unterrichtsfilm handelt, der gezielt für den Einsatz im Unterricht hergestellt wurde. Die DVD enthält ein nicht-gewerbliches öffentliches Vorführrecht für Schulen (Schullizenz). Die Filme können auch in der Nachhilfe eingesetzt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Wirbellose, m. CD-ROM
71,70 € *
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In den letzten Jahrzehnten hat das Bewusstsein für die komplexen Zusammenhänge in der Natur immens zugenommen, und folgerichtig sind damit auch zahlreiche Wirbellose, allen voran die Gliederfüßer mit den Insekten, Spinnen und Krebsen, für viele Menscheninteressant geworden. Damit gewinnt die übergroße Mehrheit der Tierwelt, nämlich die Wirbellosen Tiere mit ihrer enormen Artenvielfalt, auch an Bedeutung für die Tierhaltung in zoologischen Gärten. Heute werden von Zoos, aber auch von Liebhabern, verschiedenste Wirbellose gehalten, die noch vor wenigen Jahren als unattraktiv, uninteressant oder schlicht zu unbedeutend galten.In dem vorliegenden Band werden nahezu alle bekannten Stämme der Vielzelligen Tiere behandelt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf denjenigen, deren Vertreter heute als Schautiere eine Rolle spielen. Um die Einordnung der einzelligen Futtertiere und Krankheitserreger zu ermöglichen, wird auch das neue System der Protisten mit den wichtigsten Gruppen kurz dargestellt.Im allgemeinen Teil werden einleitend einige wichtige Großlebensräume aus Süßgewässern, den Meeren und vom Festland charakterisiert. Im umfangreichensystematischen Teil werden zunächst die verschiedenen Entwicklungslinien der Einzeller und anschließend die Stämme der wirbellosen Vielzeller behandelt, wobei die speziellen Gliederungspunkte 'Verbreitung', 'Lebensweise' und 'Nahrung' herausgehobenwerden. In den Haltungsabschnitten sind Informationen zu den Unterbringungsmöglichkeiten, den Umweltansprüchen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit,Licht- und Strömungsverhältnisse), der Ernährung sowie, wenn verfügbar, zu Vermehrung und Lebensalter zusammengestellt.Im Anhang werden weitere, gruppenübergreifende Themen behandelt, in denen Wirbellose aus unterschiedlichem Blickwinkel für die Tierhaltung allgemeinoder unter speziellen Gesichtspunkten von Bedeutung sind.Die beiliegende CD-ROM enthält ca. 830 Farbfotos.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Wirbellose, m. CD-ROM
69,70 € *
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In den letzten Jahrzehnten hat das Bewusstsein für die komplexen Zusammenhänge in der Natur immens zugenommen, und folgerichtig sind damit auch zahlreiche Wirbellose, allen voran die Gliederfüßer mit den Insekten, Spinnen und Krebsen, für viele Menscheninteressant geworden. Damit gewinnt die übergroße Mehrheit der Tierwelt, nämlich die Wirbellosen Tiere mit ihrer enormen Artenvielfalt, auch an Bedeutung für die Tierhaltung in zoologischen Gärten. Heute werden von Zoos, aber auch von Liebhabern, verschiedenste Wirbellose gehalten, die noch vor wenigen Jahren als unattraktiv, uninteressant oder schlicht zu unbedeutend galten.In dem vorliegenden Band werden nahezu alle bekannten Stämme der Vielzelligen Tiere behandelt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf denjenigen, deren Vertreter heute als Schautiere eine Rolle spielen. Um die Einordnung der einzelligen Futtertiere und Krankheitserreger zu ermöglichen, wird auch das neue System der Protisten mit den wichtigsten Gruppen kurz dargestellt.Im allgemeinen Teil werden einleitend einige wichtige Großlebensräume aus Süßgewässern, den Meeren und vom Festland charakterisiert. Im umfangreichensystematischen Teil werden zunächst die verschiedenen Entwicklungslinien der Einzeller und anschließend die Stämme der wirbellosen Vielzeller behandelt, wobei die speziellen Gliederungspunkte 'Verbreitung', 'Lebensweise' und 'Nahrung' herausgehobenwerden. In den Haltungsabschnitten sind Informationen zu den Unterbringungsmöglichkeiten, den Umweltansprüchen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit,Licht- und Strömungsverhältnisse), der Ernährung sowie, wenn verfügbar, zu Vermehrung und Lebensalter zusammengestellt.Im Anhang werden weitere, gruppenübergreifende Themen behandelt, in denen Wirbellose aus unterschiedlichem Blickwinkel für die Tierhaltung allgemeinoder unter speziellen Gesichtspunkten von Bedeutung sind.Die beiliegende CD-ROM enthält ca. 830 Farbfotos.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Einzeller und Vielzeller
28,99 € *
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Einzeller und Vielzeller ab 28.99 € als DVD: Untertitel: Deutsch Deutschland Schulfilme-Im-Netz. Aus dem Bereich: DVD-Video,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.01.2020
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Wirbellose, m. CD-ROM
71,70 € *
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In den letzten Jahrzehnten hat das Bewusstsein für die komplexen Zusammenhänge in der Natur immens zugenommen, und folgerichtig sind damit auch zahlreiche Wirbellose, allen voran die Gliederfüßer mit den Insekten, Spinnen und Krebsen, für viele Menscheninteressant geworden. Damit gewinnt die übergroße Mehrheit der Tierwelt, nämlich die Wirbellosen Tiere mit ihrer enormen Artenvielfalt, auch an Bedeutung für die Tierhaltung in zoologischen Gärten. Heute werden von Zoos, aber auch von Liebhabern, verschiedenste Wirbellose gehalten, die noch vor wenigen Jahren als unattraktiv, uninteressant oder schlicht zu unbedeutend galten.In dem vorliegenden Band werden nahezu alle bekannten Stämme der Vielzelligen Tiere behandelt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf denjenigen, deren Vertreter heute als Schautiere eine Rolle spielen. Um die Einordnung der einzelligen Futtertiere und Krankheitserreger zu ermöglichen, wird auch das neue System der Protisten mit den wichtigsten Gruppen kurz dargestellt.Im allgemeinen Teil werden einleitend einige wichtige Großlebensräume aus Süßgewässern, den Meeren und vom Festland charakterisiert. Im umfangreichensystematischen Teil werden zunächst die verschiedenen Entwicklungslinien der Einzeller und anschließend die Stämme der wirbellosen Vielzeller behandelt, wobei die speziellen Gliederungspunkte 'Verbreitung', 'Lebensweise' und 'Nahrung' herausgehobenwerden. In den Haltungsabschnitten sind Informationen zu den Unterbringungsmöglichkeiten, den Umweltansprüchen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit,Licht- und Strömungsverhältnisse), der Ernährung sowie, wenn verfügbar, zu Vermehrung und Lebensalter zusammengestellt.Im Anhang werden weitere, gruppenübergreifende Themen behandelt, in denen Wirbellose aus unterschiedlichem Blickwinkel für die Tierhaltung allgemeinoder unter speziellen Gesichtspunkten von Bedeutung sind.Die beiliegende CD-ROM enthält ca. 830 Farbfotos.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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Wirbellose, m. CD-ROM
69,70 € *
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In den letzten Jahrzehnten hat das Bewusstsein für die komplexen Zusammenhänge in der Natur immens zugenommen, und folgerichtig sind damit auch zahlreiche Wirbellose, allen voran die Gliederfüßer mit den Insekten, Spinnen und Krebsen, für viele Menscheninteressant geworden. Damit gewinnt die übergroße Mehrheit der Tierwelt, nämlich die Wirbellosen Tiere mit ihrer enormen Artenvielfalt, auch an Bedeutung für die Tierhaltung in zoologischen Gärten. Heute werden von Zoos, aber auch von Liebhabern, verschiedenste Wirbellose gehalten, die noch vor wenigen Jahren als unattraktiv, uninteressant oder schlicht zu unbedeutend galten.In dem vorliegenden Band werden nahezu alle bekannten Stämme der Vielzelligen Tiere behandelt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf denjenigen, deren Vertreter heute als Schautiere eine Rolle spielen. Um die Einordnung der einzelligen Futtertiere und Krankheitserreger zu ermöglichen, wird auch das neue System der Protisten mit den wichtigsten Gruppen kurz dargestellt.Im allgemeinen Teil werden einleitend einige wichtige Großlebensräume aus Süßgewässern, den Meeren und vom Festland charakterisiert. Im umfangreichensystematischen Teil werden zunächst die verschiedenen Entwicklungslinien der Einzeller und anschließend die Stämme der wirbellosen Vielzeller behandelt, wobei die speziellen Gliederungspunkte 'Verbreitung', 'Lebensweise' und 'Nahrung' herausgehobenwerden. In den Haltungsabschnitten sind Informationen zu den Unterbringungsmöglichkeiten, den Umweltansprüchen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit,Licht- und Strömungsverhältnisse), der Ernährung sowie, wenn verfügbar, zu Vermehrung und Lebensalter zusammengestellt.Im Anhang werden weitere, gruppenübergreifende Themen behandelt, in denen Wirbellose aus unterschiedlichem Blickwinkel für die Tierhaltung allgemeinoder unter speziellen Gesichtspunkten von Bedeutung sind.Die beiliegende CD-ROM enthält ca. 830 Farbfotos.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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Grundriss der Allgemeinen Botanik
41,00 € *
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InhaltsbeschreibungDie 2. Auflage des vorliegenden Grundrisses der Allgemeinen Botanik glänzt durch sorgfältige Überarbeitung einzelner Abschnitte, insbesondere der Physiologie. Prof. Kull bietet mit seinem Grundriss eine Rundum-Einführung in die Botanik an: von Molekül und Zelle, über Evolution, Histologie, Fortpflanzung und Genetik, Stoffwechsel und Ionenhaushalt bleibt er keine Einführung schuldig. Für eine immer mehr technisch orientierte Biologie hat sich allmählich ein Kanon der Anforderungen in den Grundlagen-Disziplinen herausgebildet. Diesem war Rechnung zu tragen und Verknüpfungen zu den späteren Studienschwerpunkten waren herauszustellen. Das zum Verständnis moderner Biologie unerlässliche chemische und physikochemische Basiswissen ist komprimiert wiedergegeben; an diesen Abschnitten lässt sich prüfen, ob die erforderlichen Vorkenntnisse vorhanden sind. Die Darstellung der Molekularbiologie beschränkt sich auf die für das Verständnis der Physiologie notwendigen Grundlagen. Insbesondere die Entwicklungsphysiologie geht zunehmend von der molekularen Genetik aus und wird ihrerseits zu einer entscheidenden Basisdisziplin der "grünen Biotechnologie"; eine ausführlichere Darstellung war daher geboten. Auch in anderen Abschnitten zur Physiologie und der Cytologie waren viele Themenbereiche neu zu fassen. Die moderne Zellbiologie allerdings kann in einem einführenden Lehrbuch nur unvollständig behandelt werden. Auf eine knappe und klare Darstellung wird in allen Kapiteln großer Wert gelegt. Inhaltsverzeichnis 1 Botanik: Die Pflanzen und ihre Lebenserscheinungen 1 1.1 Eigenschaften der Lebewesen 1 1.2 Teilgebiete der Botanik 2 1.3 Die Pflanzenwelt und ihre Gliederung 3 1.3.1 Prinzipien der Systematik 3 1.3.1.1 Evolution 3 1.3.1.2 Verwandtschaftsforschung 4 1.3.1.3 Grundlagen der Namengebung: Taxonomie 5 1.3.2 Abteilungen (Stämme) und Organisationstypen 5 1.4 Pflanze und Tier 9 2 Moleküle der Zelle 11 2.1 Lipide 12 2.2 Kohlenhydrate 15 2.2.1 Monosaccharide und ihre Derivate 15 2.2.2 Oligosaccharide 17 2.2.3 Polysaccharide 17 2.3 Aminosäuren und Proteine 20 2.3.1 Aminosäuren und ihre peptidische Verknüpfung 20 2.3.2 Proteine 23 2.4 Nucleotide und Nucleinsäuren 26 2.4.1 Nucleotide 26 2.4.2 Nucleinsäuren 27 2.5 Porphyrine 30 2.6 Aromaten 30 2.7 Aufgaben der verschiedenen Moleküle im Stoffwechsel 32 3 Cytologie 35 3.1 Die Zelle als Grundbaustein der Lebewesen 35 3.1.1 Gestalt der Zellen 35 3.1.2 Größe der Zellen 36 3.1.3 Protocyte und Eucyte 36 3.1.4 Genetische Information und epigenetisches System 36 3.1.5 Grundeigenschaften von Zellen 37 3.1.6 Charakterisierung der Pflanzenzelle 37 3.1.7 Polyenergide, Plasmodium, Symplast 39 3.2 Bau der Pflanzenzelle 39 3.2.1 Methoden der Cytologie 39 3.2.1.1 Mikroskopie und Elektronenmikroskopie 39 3.2.1.2 Isolierung von Organellen und Makromolekülen 40 3.2.1.3 Zellfreies System und Zellkultur 40 3.2.1.4 Wachstum einer Zellkultur 40 3.2.2 Übersicht über den Bau der Pflanzenzelle 41 3.2.3 Plasmatische und nichtplasmatische Räume der Zelle 43 3.2.4 Protoplast 43 3.2.4.1 Grundstrukturen des Cytoplasmas (Grundplasma) 43 3.2.4.2 Membran 44 3.2.4.3 Organellen ohne Membran 46 3.2.4.4 Kleine Organellen 50 3.2.4.5 Zellkern (Nucleus, Karyon) 55 3.2.4.6 Mitochondrien und Plastiden 61 3.2.5 Ergastische Gebilde 66 3.2.5.1 Vakuom 66 3.2.5.2 Kristalle 69 3.2.5.3 Stärke als Reservestoff 69 3.2.5.4 Zellwand 70 3.3 Bau der Prokaryoten-Zelle (Protocyte) 79 3.4 Entstehung der Eucyte; Endosymbionten-Theorie 83 3.5 Wasserhaushalt der Pflanzenzelle 85 3.5.1 Diffusion 85 3.5.2 Osmose und Osmometer; Wasserpotenzial 86 3.5.3 Das Osmometermodell der Pflanzenzelle 87 3.5.4 Quellung 88 3.5.5 Plasmolyse 89 3.5.6 Zellen im Verband 89 3.5.7 Osmotische Regulation in der Zelle 90 4 Organisationsstufen der eukaryotischen Pflanzen 91 4.1 Evolution der Vielzeller und der Landpflanzen 91 4.1.1 Vom Einzeller zum Vielzeller 91 4.1.2 Von den Thallophyten zu den Landpflanzen 92 4.2 Protophyten 93 4.2.1 Organisation der Protophyten 93 , 4.2.2 Endosymbiosen 93 4.2.3 Übergänge zum Vielzeller 95 4.3 Thallophyten 95 4.3.1 Coenoblast 95 4.3.2 Fadenthallus 96 4.3.3 Gewebethallus 97 4.3.4 Organisation der Moose 97 4.4 Kormophyten 98 4.4.1 Anpassung ans Landleben 98 4.4.2 Telomtheorie 98 4.4.3 Regressionen 99 5 Histologie (Gewebelehre) 101 5.1 Bildungsgewebe oder Meristeme 101 5.2 Dauergewebe 102 5.2.1 Grundgewebe 102 5.2.2 Abschluss- und Absorptionsgewebe 103 5.2.2.1 Epidermis 103 5.2.2.2 Spaltöffnungen (Stomata) 104 5.2.2.3 Haare (Trichome) und Emergenzen 105 5.2.2.4 Hypodermis 106 5.2.2.5 Rhizodermis 106 5.2.2.6 Exodermis 106 5.2.2.7 Endodermis 106 5.2.2.8 Periderm (Sekundäres Abschlussgewebe) 107 5.2.2.9 Spezielle Absorptionsgewebe 107 5.2.3 Festigungsgewebe (Mechanisches System) 107 5.2.3.1 Kollenchym 108 5.2.3.2 Sklerenchym 108 5.2.4 Leitgewebe 109 5.2.4.1 Phloem 109 5.2.4.2 Xylem 111 5.2.4.3 Leitbündel 111 5.2.4.4 Transferzellen 112 5.2.5 Ausscheidungsgewebe (Exkretionsgewebe) 113 5.2.5.1 Exkretionsgewebe s. str. (Absonderungsgewebe) 113 5.2.5.2 Drüsen 113 6 Anatomie und Morphologie des Vegetationskörpers 117 6.1 Keimung bei Blütenpflanzen 117 6.2 Sprossachse l18 6.2.1 Phylogenie der Sprossachse 118 6.2.2 Ontogenie der Sprossachse 118 6.2.2.1 Vegetationskegel 118 6.2.2.2 Determination 119 6.2.2.3 Differenzierungszone 119 6.2.2.4 Entstehung der Leitbündel 119 6.2.2.5 Primäres Dickenwachstum (Erstarkungswachstum) 120 6.2.2.6 Längsdifferenzierung der Sprossachse 120 6.2.3 Anatomie der Sprossachse 121 6.2.3.1 Dicotyle und Coniferen 121 6.2.3.2 Monocotyle 123 6.2.3.3 Mechanische Bauprinzipien der Sprossachse 123 6.2.3.4 Stelärtheorie 123 6.2.4 Sekundäre Veränderungen der Sprossachse 125 6.2.4.1 Sekundäres Dickenwachstum 125 6.2.4.2 Bau des Holzes 125 6.2.4.3 Bau der sekundären Rinde 130 6.2.4.4 Sekundäre und tertiäre Abschlussgewebe 131 6.2.4.5 Abweichende Formen sekundären Dickenwachstums 133 6.2.4.6 Wundheilung 133 6.2.5 Morphologie der Sprossachse 133 6.2.5.1 Längenwachstum der Sprossachse 133 6.2.5.2 Symmetrie und Dickenwachstum der Sprossachse 134 6.2.5.3 Blattstellung (Phyllotaxis) 134 6.2.5.4 Verzweigung der Sprossachse 136 6.3 Blatt 137 6.3.1 Phylogenie des Blattes 137 6.3.2 Ontogenie des Blattes 138 6.3.2.1 Blattanlagen 138 6.3.2.2 Blattwachstum 138 6.3.3 Anatomie des Blattes 139 6.3.3.1 Blattspreite (Lamina) 139 6.3.3.2 Blattstiel 144 6.3.4 Morphologie des Blattes 144 6.3.5 Blattfolge am Spross 147 6.3.6 Lebensdauer der Blätter, Blattfall 148 6.4 Wurzel 149 6.4.1 Ontogenie und primäre Anatomie der Wurzel 149 6.4.1.1 Wurzelanlage 149 6.4.1.2 Wurzelhaube (Calyptra) 151 6.4.1.3 Rhizodermis 151 6.4.1.4 Wurzelrinde 151 6.4.1.5 Zentralzylinder 152 6.4.1.6 Wurzelhals 152 6.4.2 Sekundäre Veränderungen der Wurzel 152 6.4.2.1 Sekundäres Dickenwachstum 152 6.4.2.2 Seitenwurzelbildung 154 6.4.3 Morphologie der Wurzel 154 6.4.4 Bewurzelungsformen 155 6.5 Anpassungen des Kormus 155 6.5.1 Ökologische Potenz und ökologische Nische 156 6.5.2 Anatomisch-morphologische Anpassungen an Standortbedingungen 156 6.5.2.1 Anpassungen an die Wasserverfugbarkeit 156 6.5.2.2 Anpassungen an die Überdauerung ungünstiger Zeiten 160 6.5.2.3 Anpassungen an die Lichtverhältnisse und zur Erhöhung der mechanischen Stabilität 163 6.5.2.4 Anpassungen an besondere Ernährungsbedingungen 167 6.5.2.5 Anpassungen als Schutz vor Tierfraß 169 6.5.2.6 Anpassungen an Feuer (Pyrophyten) 170 6.5.3 Lebensformen 170 7 Fortpflanzung 173 7.1 Fortpflanzungssysteme 173 7.1.1 Vegetative Fortpflanzung durch Zerfall oder Zerteilung 173 7.1.1.1 Einzeller 173 7.1.1.2 Vielzeller 173 7.1.2 Ungeschlechtliche Fortpflanzung durch besondere Zellen 175 7.1.3 Geschlechtliche Fortpflanzung 176 7.1.3.1 Formen der Syngamie 176 7.1.3.2 Meiose 177 7.1.3.3 Zeitpunkt der Meiose; Generationswechsel 179 7.1.3.4 Generationswechsel bei Landpflanzen (Moose und Kormophyten) 181 7.2 Blüte 186 7.2.1 Aufbau der Angiospermen-Blüte 186 7.2.2 Blütenbildung und Lebensdauer der Pflanze 188 7.2.3 Blütenstände (Infloreszenzen) 188 7.2.3.1 Aufbau von Blütenständen 188 7.2.3.2 Pseudanthien 188 7.2.3.3 Synfloreszenzen 189 7.2.3.4 Wichtige Infloreszenz-Formen 189 7.2.4 Phylogenie der Blüte 191 7.2.4.1 Phylogenie der Blütenhülle 191 7.2.4.2 Phylogenie der Staubblätter 191 7.2.4.3 Phylogenie der Fruchtblätter 191 7.2.5 Ontogenie der Blüte 192 7.2.6 Blütenhülle 192 7.2.7 Androeceum 192 7.2.7.1 Staubblätter 192 7.2.7.2 Staminodien 193 7.2.7.3 Pollensack und Büdung der Pollenkörner 193 7.2.7.4 Pollenkorn 193 7.2.8 Gynoeceum 194 7.2.8.1 Bau der Fruchtknotens 194 7.2.8.2 Placentation 195 7.2.8.3 Bau der Samenanlage 195 7.2.8.4 Lage des Fruchtknotens 196 7.2.9 Geschlechterverteilung und Bestäubung 196 7.2.9.1 Geschlechterverteilung in Blüten 196 7.2.9.2 Bestäubung 197 7.3. Entwicklung der Gametophyten, Befruchtung 199 7.3.1 Entwicklung des Pollenkorns zum Mikrogametophyten 199 7.3.2 Entwicklung des Embryosacks zum Megagametophyten 200 7.3.3 Befruchtung 200 7.4 Same und Frucht 201 7.4.1 Bildung von Embryo und sekundärem Endosperm 201 7.4.2 Samenbildung 201 7.4.3 Samenanhängsel 203 7.4.4 Apomixis 203 7.4.5 Fruchtbildung 204 7.4.6 Fruchtformen 205 7.4.6.1 Einzelfrüchte 205 7.4.6.2 Sammelfrüchte 205 7.4.6.3 Zusammengesetzte Früchte 207 7.4.7 Verbreitung der Diasporen 207 7.4.7.1 Autochore Verbreitung 208 7.4.7.2 Allochore Verbreitung 208 8 Grundlagen der Genetik 211 8.1 Grundbegriffe 211 8.2 Variabilität und Vererbung, Modifikationen 212 8.3 Gesetzmäßigkeiten der Vererbung 213 8.3.1 Kreuzungsversuche 213 8.3.2 Kreuzung von Haplonten 213 8.3.3 Kreuzung von Diplonten: MENDEL'sche Regeln 215 8.3.3.1 Intermediäre Vererbung 215 8.3.3.2 Dominante Vererbung 216 8.3.3.3 MENDEL'sche Regeln 216 8.3.3.4 Abweichungen von den MENDEL'schen Regeln 217 8.4 Geschlechtsbestimmung und -Vererbung 217 8.4.1 Haplogenotypische Geschlechtsbestimmung 217 8.4.2 Diplogenotypische Geschlechtsbestimmung; Geschlechtschromosomen 218 8.4.3 Inkompatibüität 218 8.4.4 Abweichende Geschlechtsverhältnisse 218 8.5 Chemische Natur der Gene 219 8.5.1 Genetischer Code 219 8.5.2 Viren und Phagen 220 8.5.3 Struktur der DNA 222 8.5.3.1 DNA der Prokaryoten 223 8.5.3.2 DNA der Eukaryoten 223 8.5.3.3 Information der DNA 223 8.5.4 Replikation der DNA 224 8.5.5 Rekombination 226 8.5.5.1 Konjugation und Rekombination bei Bakterien 226 8.5.6 Untersuchung von Genen 227 8.5.7 Mutation 229 8.5.7.1 Genmutationen 229 8.5.7.2 Chromosomenmutationen 231 8.5.7.3 Genom-Mutationen 232 8.5.7.4 Transposons 232 8.5.7.5 Vererbung epigenetischer Muster 233 8.6 Realisierung der genetischen Information 233 8.6.1 Gene als Funktionseinheiten 233 8.6.2 Transkription 233 8.6.3 Reverse Transkriptasen und Struktur der Gene bei Eukaryoten 234 8.6.4 Funktion der Ribonucleinsäuren 235 8.6.4.1 Kleinmolekulare Ribonucleinsäuren 235 8.6.4.2 Ribosomale Ribonucleinsäuren (rRNA) 236 8.6.5 Posttranskriptionale Veränderung der Ribonucleinsäuren (processing) 236 8.6.6 Translation 238 8.6.7 Proteinfaltung 240 8.6.8 Lokalisierung und posttranslationale Veränderung der Proteine 242 8.7 Extrachromosomale Vererbung 245 8.8 Transgene Pflanzen 246 8.8.1 Einbringung rekombinanter DNA 247 8.8.2 Nachweis der Genübertragung 247 8.8.3 Genexpression 247 8.8.4 Protoplasten-Technik 247 8.9 Protein-Engineering 248 8.10 Genomik und Proteomik 248 9 Grundprinzipien der Stoffwechselphysiologie 251 9.1 Grundlagen der Energetik 251 9.2 Energetische Kopplung; Bedeutung von ATP 253 9.3 Energetik der Redoxreaktionen 255 9.4 Biologische Katalyse: Enzyme 256 9.4.1 Katalysator-Funktion der Enyzme 256 9.4.2 Kinetik der Enzymreaktionen 258 9.4.3 Regulation von Enzymreaktionen 259 9.4.4 Enzyme im Stoffwechsel 260 9.5 Lebewesen als offene Systeme 260 9.6 Membrantransport 261 9.6.1 Permeation 261 9.6.2 Spezifischer Transport 261 10 Energiestoffwechsel der Pflanze 265 10.1 Photosynthese 265 10.1.1 Primärreaktionen der Photosynthese 267 10.1.1.1 Photosynthetische Farbstoffe, Absorptions- und Wirkungsspektren 267 10.1.1.2 Physikalische Vorgänge: Lichtabsorption und Energiewanderung 270 10.1.1.3 Chemische Primärreaktionen 272 10.1.1.4 Photoprotektive Reaktionen 279 10.1.2 Sekundärreaktionen der Photosynthese (CO2-Fixierung und Reduktion) 279 10.1.3 Photosynthese und Umweltfaktoren 283 10.1.3.1 Anpassungen der Photosynthese an Standortverhältnisse 283 10.1.3.2 Abhängigkeit der Photosynthese von Umweltfaktoren 287 10.1.4 Bakterielle Photosynthese 289 10.2 Chemosynthese 290 10.3 Assimilationsprodukte und deren weitere Umsetzungen 291 10.3.1 Photosyntheseprodukte 291 10.3.2 Umsatz der Monosaccharide 292 10.4 Dissimilation, Übersicht 293 10.5 Monosaccharid-Abbau 296 10.5.1 Oxidativer Pentosephosphatzyklus (Hexosemonophosphat-Abbau) 296 10.5.2 Glykolyse 296 10.5.3 Gärungen 299 10.6 Dissimilation durch Citratzyklus und Endoxidation 300 10.6.1 Citratcyclus 300 10.6.1.1 Ablauf des Citratzyklus 301 10.6.1.2 Synthesen vom Citratzyklus aus 302 10.6.1.3 Porphyrin-Synthese 302 10.6.1.4 Anaplerotische CO2-Fixierung 302 10.6.2 Glyoxylat-Zyklus und Gluconeogenese 302 10.6.3 Speicherung von Carbonsäuren 303 10.6.4 Endoxidation 304 10.6.4.1 Elektronentransportkette 304 10.6.4.2 Atmungskettenphosphorylierung 306 10.6.4.3 Regulation der Atmungskette 306 10.6.4.4 Anaerobe Atmung (Nitrat- und Sulfatatmung) 306 10.7 Nebenatmung 307 10.8 Dissimilation und Umweltfaktoren 308 10.8.1 Untersuchung der Atmungsvorgänge 308 10.8.2 Einflüsse verschiedener Umweltfaktoren 309 11 Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Lipide und Stickstoffverbindungen 311 11.1 Kohlenhydrat-Stoffwechsel: Oligo- und Polysaccharide 311 11.1.1 Oligosaccharide 312 11.1.2 Stärke 313 11.1.3 Zellwand-Polysaccharide 314 11.1.4 Glykoside (Heteroside) 315 11.2 Lipid-Stoffwechsel 316 11.2.1 Fettsäuren: Synthese und Abbau 316 11.2.1.1 Fettsäure-Biosynthese 316 11.2.1.2 Bildung ungesättigter Fettsäuren 318 11.2.1.3 Abbau der Fettsäuren 318 11.2.2 Fette (Reservelipide) 319 11.2.3 Polare Lipide (Membran- oder Strukturlipide) 319 11.2.4 Oberflächenlipide 321 11.2.5 Terpenoide (Isoprenoide) 322 11.3 Stoffwechsel der Stickstoff-Verbindungen 324 11.3.1 Stoffwechsel des anorganischen Stickstoffs 325 11.3.1.1 Stickstoff-Fixierung 325 11.3.1.2 Nitrat-Reduktion 327 11.3.2 Stoffwechsel der Aminosäuren 327 11.3.2.1 Primäre Aminierung (Ammoniumassimilation) 327 11.3.2.2 Transaminierung 328 11.3.2.3 Aufbau des Kohlenstoff-Gerüstes der Aminosäuren 329 11.3.2.4 Abbau von Aminosäuren 329 11.3.2.5 Ammoniak-Entgiftung (Stickstoffspeicherung) 332 11.3.2.6 Sulfat-Reduktion 332 11.3.3 Stoffwechsel der Peptide und Proteine 334 11.3.3.1 Oligopeptide 334 11.3.3.2 Eigenschaften und Klassifizierung der Proteine 335 11.3.3.3 Stoffwechsel der Proteine 336 11.3.4 Nucleotidstoffwechsel 337 11.3.5 Alkaloide 338 11.3.6 Glucosinolate und cyanogene Verbindungen 340 11.4 Stoffwechsel der Aromaten 340 12 Wasser- und lonenhaushalt; Transportvorgänge 345 12.1 Wasserhaushalt der Pflanze 345 12.1.1 Wasserabgabe 345 12.1.2 Wasseraufnahme 347 12.1.3 Wassertransport 348 12.2 Assimilat-Transport im Phloem 349 12.3 Stoffausscheidung (Exkretion) 350 12.4 lonenhaushalt 351 12.4.1 Funktion der Ionen 351 12.4.2 Aufnahme und Transport der Ionen 352 12.4.3 Spaltöffnungsbewegung 354 12.4.4 Das Membranpotenzial als Folge der lonenverteilung 354 12.4.5 Ionen als Standortfaktoren 356 13 Heterotrophe Ernährung 357 13.1 Saprophytismus 358 13.2 Parasitismus 358 13.3 Symbiose 359 13.3.1 Flechten 359 13.3.2 Mykorrhiza 360 13.4 Carnivorie 361 14 Entwicklung und Wachstum 363 14.1 Wachstum und Differenzierung 363 14.1.1 Wachstum der einzelnen Zellen 363 14.1.2 Wachstum der Organe 364 14.1.3 Differenzierung 364 14.1.3.1 Differenzierung und Totipotenz 364 14.1.3.2 Dedifferenzierung und Restitution 365 14.1.3.3 Determination und Musterbildung 365 14.1.3.4 Korrelationen 366 14.1.4 Polarität 366 14.1.5 Positionseffekt 367 14.2 Regulationsvorgänge 368 14.2.1 Differentielle Genaktivität 368 14.2.2 Voraussetzungen der Regulationsvorgänge in der Zelle 369 14.2.3 Intrazelluläre Regulation 369 14.2.3.1 Regulation der Art und Anzahl der Proteine 370 14.2.3.2 Posttranslationale Regulation 376 14.2.3.3 Regulation der Aktivität von Enzymen 376 14.2.3.4 Metaboliten-Regulation 378 14.2.4 Signaltransduktion in der Zelle 378 14.2.4.1 Proteine in der Signaltransduktion 378 14.2.4.2 Intrazelluläre Botenstoffe 379 14.2.4.3 Metabolit-Signale 380 14.2.4.4 Regulation des Zellzyklus 380 14.2.4.5 Zelluläre Regulation 380 14.3 Innere Entwicklungsfaktoren 381 14.3.1 Phytohormone 381 14.3.1.1 Auxine 381 14.3.1.2 Gibberelline 384 14.3.1.3 Cytokinine 384 14.3.1.4 Abscisinsäure 385 14.3.1.5 Ethen (Ethylen) 385 14.3.1.6 Octadecanoide und Jasmonate 386 14.3.1.7 Brassinosteroide 386 14.3.1.8 Weitere hormonartige Stoffe 386 14.3.1.9 Zusammenarbeit der Hormone 387 14.3.2 Morphoregulatoren 388 14.3.3 Gallbildungen 388 14.3.4 Gegenseitige Erkennung von Zellen 388 14.4 Äußere Entwicklungsfaktoren 389 14.4.1 Licht 389 14.4.1.1 Phytochrome und ihre Wirkungen 389 14.4.1.2 Wirkungen von Blaulicht und UV-Strahlung 392 14.4.2 Temperatur 392 14.4.3 Schwerkraft 393 14.4.4 Chemische Einflüsse auf die Entwicklung 393 14.4.5 Mechanische Wirkungen 393 14.4.6 Stressphysiologie 393 14.4.6.1 Temperaturstress 395 14.4.6.2 Dürrestress 397 14.4.6.3 Andere abiotische Stressfaktoren 397 14.4.6.4 Stress durch Parasitenbefall 397 14.5 Entwicklung und Rhythmik 399 14.5.1 Vegetative Entwicklung 399 14.5.2 Blütenbildung 399 14.5.2.1 Blühinduktion 399 14.5.2.2 Vernalisation 399 14.5.2.3 Photoperiodismus und Blütenbildung 400 14.5.2.4 Weitere photoperiodisch gesteuerte Vorgänge 401 14.5.2.5 Regulation der Blüten- und Embryobildung 401 14.5.3 Bildung der Samen und Früchte 402 14.5.4 Aktivitätswechsel ausdauernder Arten 403 14.5.5 Programmierter Zelltod 403 14.5.6 Keimruhe und Keimung 403 14.5.6.1 Keimfähigkeit 403 14.5.6.2 Umweltfaktoren und Keimung 404 14.5.6.3 Mobilisierung der Reservestoffe 404 14.5.7 Rhythmik 404 14.5.7.1 Circadiane Rhythmik 405 14.5.7.2 Molekularer Mechanismus der inneren Uhr 406 14.6 Tumoren 406 14.6.1 Infektionstumoren 407 14.6.2 Anwendung des TrPlasmids 407 15 Bewegungen 411 15.1 Bewegung und Reizbarkeit bei Pflanzen 411 15.2 Intrazelluläre Bewegungen und Bewegungen von Zellen 412 15.2.1 Intrazelluläre Bewegungen 412 15.2.2 Mechanismen der Zellbewegungen 412 15.2.3 Freie Ortsbewegungen (Taxien) 413 15.3 Bewegungsmechanismen der vielzelligen Pflanzen 415 15.3.1 Mechanische Bewegungen 415 15.3.1.1 Quellungsbewegungen 415 15.3.1.2 Kohäsionsbewegungen 416 15.3.2 Bewegungen unter Beteiligung der Protoplasten 417 15.3.2.1 Wiederholbare Turgorbewegungen 417 15.3.2.2 Schleuder- und Explosionsbewegungen 418 15.3.2.3 Wachstumsbewegüngen 419 15.4 Reizbewegungen vielzelliger Pflanzen 419 15.4.1 Wirkungen von Strahlung 419 15.4.2 Wirkungen der Schwerkraft 420 15.4.3 Chemische Wirkungen 422 15.4.4 Mechanische Wirkungen 422 15.4.5 Wirkungen der Temperatur 423 16 Evolution 425 16.1 Nachweis der Evolution 425 16.1.1 Baupläne der Lebewesen und ihr Vergleich 425 16.1.2 Beobachtungen an Populationen 425 16.1.3 Stammbaumforschung 426 16.2 Evolutionsfaktoren 428 16.2.1 Mutationen 428 16.2.2 Genetische Rekombination 429 16.2.3 Selektion 429 16.2.4 Gendrift 430 16.2.5 Aufspaltung von Genpools (genetische Separation) 430 16.3 Einige Prinzipien des Evolutionsvorgangs 432 16.4 Transspezifische Evolution 433 16.4.1 Indizien für die transspezifische Evolution 433 16.4.2 Entstehung und Ausbreitung neuer Organisationsformen 433 16.4.3 Anagenese (Höherentwicklung) 435 16.5 Entstehung des Lebens und Evolution des Pflanzenreiches 437 16.5.1 Entstehung des Lebens auf der Erde (Biogenese) 437 16.5.1.1 Chemische Evolution 437 16.5.1.2 Von Makromolekülen zu Protobionten 438 16.5.2 Evolution des Stoffwechsels 439 16.5.3 Evolution des Pflanzenreichs 439 Weiterführende Literatur 443 Register 449

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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Grundriss der Allgemeinen Botanik
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InhaltsbeschreibungDie 2. Auflage des vorliegenden Grundrisses der Allgemeinen Botanik glänzt durch sorgfältige Überarbeitung einzelner Abschnitte, insbesondere der Physiologie. Prof. Kull bietet mit seinem Grundriss eine Rundum-Einführung in die Botanik an: von Molekül und Zelle, über Evolution, Histologie, Fortpflanzung und Genetik, Stoffwechsel und Ionenhaushalt bleibt er keine Einführung schuldig. Für eine immer mehr technisch orientierte Biologie hat sich allmählich ein Kanon der Anforderungen in den Grundlagen-Disziplinen herausgebildet. Diesem war Rechnung zu tragen und Verknüpfungen zu den späteren Studienschwerpunkten waren herauszustellen. Das zum Verständnis moderner Biologie unerlässliche chemische und physikochemische Basiswissen ist komprimiert wiedergegeben; an diesen Abschnitten lässt sich prüfen, ob die erforderlichen Vorkenntnisse vorhanden sind. Die Darstellung der Molekularbiologie beschränkt sich auf die für das Verständnis der Physiologie notwendigen Grundlagen. Insbesondere die Entwicklungsphysiologie geht zunehmend von der molekularen Genetik aus und wird ihrerseits zu einer entscheidenden Basisdisziplin der "grünen Biotechnologie"; eine ausführlichere Darstellung war daher geboten. Auch in anderen Abschnitten zur Physiologie und der Cytologie waren viele Themenbereiche neu zu fassen. Die moderne Zellbiologie allerdings kann in einem einführenden Lehrbuch nur unvollständig behandelt werden. Auf eine knappe und klare Darstellung wird in allen Kapiteln großer Wert gelegt. Inhaltsverzeichnis 1 Botanik: Die Pflanzen und ihre Lebenserscheinungen 1 1.1 Eigenschaften der Lebewesen 1 1.2 Teilgebiete der Botanik 2 1.3 Die Pflanzenwelt und ihre Gliederung 3 1.3.1 Prinzipien der Systematik 3 1.3.1.1 Evolution 3 1.3.1.2 Verwandtschaftsforschung 4 1.3.1.3 Grundlagen der Namengebung: Taxonomie 5 1.3.2 Abteilungen (Stämme) und Organisationstypen 5 1.4 Pflanze und Tier 9 2 Moleküle der Zelle 11 2.1 Lipide 12 2.2 Kohlenhydrate 15 2.2.1 Monosaccharide und ihre Derivate 15 2.2.2 Oligosaccharide 17 2.2.3 Polysaccharide 17 2.3 Aminosäuren und Proteine 20 2.3.1 Aminosäuren und ihre peptidische Verknüpfung 20 2.3.2 Proteine 23 2.4 Nucleotide und Nucleinsäuren 26 2.4.1 Nucleotide 26 2.4.2 Nucleinsäuren 27 2.5 Porphyrine 30 2.6 Aromaten 30 2.7 Aufgaben der verschiedenen Moleküle im Stoffwechsel 32 3 Cytologie 35 3.1 Die Zelle als Grundbaustein der Lebewesen 35 3.1.1 Gestalt der Zellen 35 3.1.2 Größe der Zellen 36 3.1.3 Protocyte und Eucyte 36 3.1.4 Genetische Information und epigenetisches System 36 3.1.5 Grundeigenschaften von Zellen 37 3.1.6 Charakterisierung der Pflanzenzelle 37 3.1.7 Polyenergide, Plasmodium, Symplast 39 3.2 Bau der Pflanzenzelle 39 3.2.1 Methoden der Cytologie 39 3.2.1.1 Mikroskopie und Elektronenmikroskopie 39 3.2.1.2 Isolierung von Organellen und Makromolekülen 40 3.2.1.3 Zellfreies System und Zellkultur 40 3.2.1.4 Wachstum einer Zellkultur 40 3.2.2 Übersicht über den Bau der Pflanzenzelle 41 3.2.3 Plasmatische und nichtplasmatische Räume der Zelle 43 3.2.4 Protoplast 43 3.2.4.1 Grundstrukturen des Cytoplasmas (Grundplasma) 43 3.2.4.2 Membran 44 3.2.4.3 Organellen ohne Membran 46 3.2.4.4 Kleine Organellen 50 3.2.4.5 Zellkern (Nucleus, Karyon) 55 3.2.4.6 Mitochondrien und Plastiden 61 3.2.5 Ergastische Gebilde 66 3.2.5.1 Vakuom 66 3.2.5.2 Kristalle 69 3.2.5.3 Stärke als Reservestoff 69 3.2.5.4 Zellwand 70 3.3 Bau der Prokaryoten-Zelle (Protocyte) 79 3.4 Entstehung der Eucyte; Endosymbionten-Theorie 83 3.5 Wasserhaushalt der Pflanzenzelle 85 3.5.1 Diffusion 85 3.5.2 Osmose und Osmometer; Wasserpotenzial 86 3.5.3 Das Osmometermodell der Pflanzenzelle 87 3.5.4 Quellung 88 3.5.5 Plasmolyse 89 3.5.6 Zellen im Verband 89 3.5.7 Osmotische Regulation in der Zelle 90 4 Organisationsstufen der eukaryotischen Pflanzen 91 4.1 Evolution der Vielzeller und der Landpflanzen 91 4.1.1 Vom Einzeller zum Vielzeller 91 4.1.2 Von den Thallophyten zu den Landpflanzen 92 4.2 Protophyten 93 4.2.1 Organisation der Protophyten 93 , 4.2.2 Endosymbiosen 93 4.2.3 Übergänge zum Vielzeller 95 4.3 Thallophyten 95 4.3.1 Coenoblast 95 4.3.2 Fadenthallus 96 4.3.3 Gewebethallus 97 4.3.4 Organisation der Moose 97 4.4 Kormophyten 98 4.4.1 Anpassung ans Landleben 98 4.4.2 Telomtheorie 98 4.4.3 Regressionen 99 5 Histologie (Gewebelehre) 101 5.1 Bildungsgewebe oder Meristeme 101 5.2 Dauergewebe 102 5.2.1 Grundgewebe 102 5.2.2 Abschluss- und Absorptionsgewebe 103 5.2.2.1 Epidermis 103 5.2.2.2 Spaltöffnungen (Stomata) 104 5.2.2.3 Haare (Trichome) und Emergenzen 105 5.2.2.4 Hypodermis 106 5.2.2.5 Rhizodermis 106 5.2.2.6 Exodermis 106 5.2.2.7 Endodermis 106 5.2.2.8 Periderm (Sekundäres Abschlussgewebe) 107 5.2.2.9 Spezielle Absorptionsgewebe 107 5.2.3 Festigungsgewebe (Mechanisches System) 107 5.2.3.1 Kollenchym 108 5.2.3.2 Sklerenchym 108 5.2.4 Leitgewebe 109 5.2.4.1 Phloem 109 5.2.4.2 Xylem 111 5.2.4.3 Leitbündel 111 5.2.4.4 Transferzellen 112 5.2.5 Ausscheidungsgewebe (Exkretionsgewebe) 113 5.2.5.1 Exkretionsgewebe s. str. (Absonderungsgewebe) 113 5.2.5.2 Drüsen 113 6 Anatomie und Morphologie des Vegetationskörpers 117 6.1 Keimung bei Blütenpflanzen 117 6.2 Sprossachse l18 6.2.1 Phylogenie der Sprossachse 118 6.2.2 Ontogenie der Sprossachse 118 6.2.2.1 Vegetationskegel 118 6.2.2.2 Determination 119 6.2.2.3 Differenzierungszone 119 6.2.2.4 Entstehung der Leitbündel 119 6.2.2.5 Primäres Dickenwachstum (Erstarkungswachstum) 120 6.2.2.6 Längsdifferenzierung der Sprossachse 120 6.2.3 Anatomie der Sprossachse 121 6.2.3.1 Dicotyle und Coniferen 121 6.2.3.2 Monocotyle 123 6.2.3.3 Mechanische Bauprinzipien der Sprossachse 123 6.2.3.4 Stelärtheorie 123 6.2.4 Sekundäre Veränderungen der Sprossachse 125 6.2.4.1 Sekundäres Dickenwachstum 125 6.2.4.2 Bau des Holzes 125 6.2.4.3 Bau der sekundären Rinde 130 6.2.4.4 Sekundäre und tertiäre Abschlussgewebe 131 6.2.4.5 Abweichende Formen sekundären Dickenwachstums 133 6.2.4.6 Wundheilung 133 6.2.5 Morphologie der Sprossachse 133 6.2.5.1 Längenwachstum der Sprossachse 133 6.2.5.2 Symmetrie und Dickenwachstum der Sprossachse 134 6.2.5.3 Blattstellung (Phyllotaxis) 134 6.2.5.4 Verzweigung der Sprossachse 136 6.3 Blatt 137 6.3.1 Phylogenie des Blattes 137 6.3.2 Ontogenie des Blattes 138 6.3.2.1 Blattanlagen 138 6.3.2.2 Blattwachstum 138 6.3.3 Anatomie des Blattes 139 6.3.3.1 Blattspreite (Lamina) 139 6.3.3.2 Blattstiel 144 6.3.4 Morphologie des Blattes 144 6.3.5 Blattfolge am Spross 147 6.3.6 Lebensdauer der Blätter, Blattfall 148 6.4 Wurzel 149 6.4.1 Ontogenie und primäre Anatomie der Wurzel 149 6.4.1.1 Wurzelanlage 149 6.4.1.2 Wurzelhaube (Calyptra) 151 6.4.1.3 Rhizodermis 151 6.4.1.4 Wurzelrinde 151 6.4.1.5 Zentralzylinder 152 6.4.1.6 Wurzelhals 152 6.4.2 Sekundäre Veränderungen der Wurzel 152 6.4.2.1 Sekundäres Dickenwachstum 152 6.4.2.2 Seitenwurzelbildung 154 6.4.3 Morphologie der Wurzel 154 6.4.4 Bewurzelungsformen 155 6.5 Anpassungen des Kormus 155 6.5.1 Ökologische Potenz und ökologische Nische 156 6.5.2 Anatomisch-morphologische Anpassungen an Standortbedingungen 156 6.5.2.1 Anpassungen an die Wasserverfugbarkeit 156 6.5.2.2 Anpassungen an die Überdauerung ungünstiger Zeiten 160 6.5.2.3 Anpassungen an die Lichtverhältnisse und zur Erhöhung der mechanischen Stabilität 163 6.5.2.4 Anpassungen an besondere Ernährungsbedingungen 167 6.5.2.5 Anpassungen als Schutz vor Tierfraß 169 6.5.2.6 Anpassungen an Feuer (Pyrophyten) 170 6.5.3 Lebensformen 170 7 Fortpflanzung 173 7.1 Fortpflanzungssysteme 173 7.1.1 Vegetative Fortpflanzung durch Zerfall oder Zerteilung 173 7.1.1.1 Einzeller 173 7.1.1.2 Vielzeller 173 7.1.2 Ungeschlechtliche Fortpflanzung durch besondere Zellen 175 7.1.3 Geschlechtliche Fortpflanzung 176 7.1.3.1 Formen der Syngamie 176 7.1.3.2 Meiose 177 7.1.3.3 Zeitpunkt der Meiose; Generationswechsel 179 7.1.3.4 Generationswechsel bei Landpflanzen (Moose und Kormophyten) 181 7.2 Blüte 186 7.2.1 Aufbau der Angiospermen-Blüte 186 7.2.2 Blütenbildung und Lebensdauer der Pflanze 188 7.2.3 Blütenstände (Infloreszenzen) 188 7.2.3.1 Aufbau von Blütenständen 188 7.2.3.2 Pseudanthien 188 7.2.3.3 Synfloreszenzen 189 7.2.3.4 Wichtige Infloreszenz-Formen 189 7.2.4 Phylogenie der Blüte 191 7.2.4.1 Phylogenie der Blütenhülle 191 7.2.4.2 Phylogenie der Staubblätter 191 7.2.4.3 Phylogenie der Fruchtblätter 191 7.2.5 Ontogenie der Blüte 192 7.2.6 Blütenhülle 192 7.2.7 Androeceum 192 7.2.7.1 Staubblätter 192 7.2.7.2 Staminodien 193 7.2.7.3 Pollensack und Büdung der Pollenkörner 193 7.2.7.4 Pollenkorn 193 7.2.8 Gynoeceum 194 7.2.8.1 Bau der Fruchtknotens 194 7.2.8.2 Placentation 195 7.2.8.3 Bau der Samenanlage 195 7.2.8.4 Lage des Fruchtknotens 196 7.2.9 Geschlechterverteilung und Bestäubung 196 7.2.9.1 Geschlechterverteilung in Blüten 196 7.2.9.2 Bestäubung 197 7.3. Entwicklung der Gametophyten, Befruchtung 199 7.3.1 Entwicklung des Pollenkorns zum Mikrogametophyten 199 7.3.2 Entwicklung des Embryosacks zum Megagametophyten 200 7.3.3 Befruchtung 200 7.4 Same und Frucht 201 7.4.1 Bildung von Embryo und sekundärem Endosperm 201 7.4.2 Samenbildung 201 7.4.3 Samenanhängsel 203 7.4.4 Apomixis 203 7.4.5 Fruchtbildung 204 7.4.6 Fruchtformen 205 7.4.6.1 Einzelfrüchte 205 7.4.6.2 Sammelfrüchte 205 7.4.6.3 Zusammengesetzte Früchte 207 7.4.7 Verbreitung der Diasporen 207 7.4.7.1 Autochore Verbreitung 208 7.4.7.2 Allochore Verbreitung 208 8 Grundlagen der Genetik 211 8.1 Grundbegriffe 211 8.2 Variabilität und Vererbung, Modifikationen 212 8.3 Gesetzmäßigkeiten der Vererbung 213 8.3.1 Kreuzungsversuche 213 8.3.2 Kreuzung von Haplonten 213 8.3.3 Kreuzung von Diplonten: MENDEL'sche Regeln 215 8.3.3.1 Intermediäre Vererbung 215 8.3.3.2 Dominante Vererbung 216 8.3.3.3 MENDEL'sche Regeln 216 8.3.3.4 Abweichungen von den MENDEL'schen Regeln 217 8.4 Geschlechtsbestimmung und -Vererbung 217 8.4.1 Haplogenotypische Geschlechtsbestimmung 217 8.4.2 Diplogenotypische Geschlechtsbestimmung; Geschlechtschromosomen 218 8.4.3 Inkompatibüität 218 8.4.4 Abweichende Geschlechtsverhältnisse 218 8.5 Chemische Natur der Gene 219 8.5.1 Genetischer Code 219 8.5.2 Viren und Phagen 220 8.5.3 Struktur der DNA 222 8.5.3.1 DNA der Prokaryoten 223 8.5.3.2 DNA der Eukaryoten 223 8.5.3.3 Information der DNA 223 8.5.4 Replikation der DNA 224 8.5.5 Rekombination 226 8.5.5.1 Konjugation und Rekombination bei Bakterien 226 8.5.6 Untersuchung von Genen 227 8.5.7 Mutation 229 8.5.7.1 Genmutationen 229 8.5.7.2 Chromosomenmutationen 231 8.5.7.3 Genom-Mutationen 232 8.5.7.4 Transposons 232 8.5.7.5 Vererbung epigenetischer Muster 233 8.6 Realisierung der genetischen Information 233 8.6.1 Gene als Funktionseinheiten 233 8.6.2 Transkription 233 8.6.3 Reverse Transkriptasen und Struktur der Gene bei Eukaryoten 234 8.6.4 Funktion der Ribonucleinsäuren 235 8.6.4.1 Kleinmolekulare Ribonucleinsäuren 235 8.6.4.2 Ribosomale Ribonucleinsäuren (rRNA) 236 8.6.5 Posttranskriptionale Veränderung der Ribonucleinsäuren (processing) 236 8.6.6 Translation 238 8.6.7 Proteinfaltung 240 8.6.8 Lokalisierung und posttranslationale Veränderung der Proteine 242 8.7 Extrachromosomale Vererbung 245 8.8 Transgene Pflanzen 246 8.8.1 Einbringung rekombinanter DNA 247 8.8.2 Nachweis der Genübertragung 247 8.8.3 Genexpression 247 8.8.4 Protoplasten-Technik 247 8.9 Protein-Engineering 248 8.10 Genomik und Proteomik 248 9 Grundprinzipien der Stoffwechselphysiologie 251 9.1 Grundlagen der Energetik 251 9.2 Energetische Kopplung; Bedeutung von ATP 253 9.3 Energetik der Redoxreaktionen 255 9.4 Biologische Katalyse: Enzyme 256 9.4.1 Katalysator-Funktion der Enyzme 256 9.4.2 Kinetik der Enzymreaktionen 258 9.4.3 Regulation von Enzymreaktionen 259 9.4.4 Enzyme im Stoffwechsel 260 9.5 Lebewesen als offene Systeme 260 9.6 Membrantransport 261 9.6.1 Permeation 261 9.6.2 Spezifischer Transport 261 10 Energiestoffwechsel der Pflanze 265 10.1 Photosynthese 265 10.1.1 Primärreaktionen der Photosynthese 267 10.1.1.1 Photosynthetische Farbstoffe, Absorptions- und Wirkungsspektren 267 10.1.1.2 Physikalische Vorgänge: Lichtabsorption und Energiewanderung 270 10.1.1.3 Chemische Primärreaktionen 272 10.1.1.4 Photoprotektive Reaktionen 279 10.1.2 Sekundärreaktionen der Photosynthese (CO2-Fixierung und Reduktion) 279 10.1.3 Photosynthese und Umweltfaktoren 283 10.1.3.1 Anpassungen der Photosynthese an Standortverhältnisse 283 10.1.3.2 Abhängigkeit der Photosynthese von Umweltfaktoren 287 10.1.4 Bakterielle Photosynthese 289 10.2 Chemosynthese 290 10.3 Assimilationsprodukte und deren weitere Umsetzungen 291 10.3.1 Photosyntheseprodukte 291 10.3.2 Umsatz der Monosaccharide 292 10.4 Dissimilation, Übersicht 293 10.5 Monosaccharid-Abbau 296 10.5.1 Oxidativer Pentosephosphatzyklus (Hexosemonophosphat-Abbau) 296 10.5.2 Glykolyse 296 10.5.3 Gärungen 299 10.6 Dissimilation durch Citratzyklus und Endoxidation 300 10.6.1 Citratcyclus 300 10.6.1.1 Ablauf des Citratzyklus 301 10.6.1.2 Synthesen vom Citratzyklus aus 302 10.6.1.3 Porphyrin-Synthese 302 10.6.1.4 Anaplerotische CO2-Fixierung 302 10.6.2 Glyoxylat-Zyklus und Gluconeogenese 302 10.6.3 Speicherung von Carbonsäuren 303 10.6.4 Endoxidation 304 10.6.4.1 Elektronentransportkette 304 10.6.4.2 Atmungskettenphosphorylierung 306 10.6.4.3 Regulation der Atmungskette 306 10.6.4.4 Anaerobe Atmung (Nitrat- und Sulfatatmung) 306 10.7 Nebenatmung 307 10.8 Dissimilation und Umweltfaktoren 308 10.8.1 Untersuchung der Atmungsvorgänge 308 10.8.2 Einflüsse verschiedener Umweltfaktoren 309 11 Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Lipide und Stickstoffverbindungen 311 11.1 Kohlenhydrat-Stoffwechsel: Oligo- und Polysaccharide 311 11.1.1 Oligosaccharide 312 11.1.2 Stärke 313 11.1.3 Zellwand-Polysaccharide 314 11.1.4 Glykoside (Heteroside) 315 11.2 Lipid-Stoffwechsel 316 11.2.1 Fettsäuren: Synthese und Abbau 316 11.2.1.1 Fettsäure-Biosynthese 316 11.2.1.2 Bildung ungesättigter Fettsäuren 318 11.2.1.3 Abbau der Fettsäuren 318 11.2.2 Fette (Reservelipide) 319 11.2.3 Polare Lipide (Membran- oder Strukturlipide) 319 11.2.4 Oberflächenlipide 321 11.2.5 Terpenoide (Isoprenoide) 322 11.3 Stoffwechsel der Stickstoff-Verbindungen 324 11.3.1 Stoffwechsel des anorganischen Stickstoffs 325 11.3.1.1 Stickstoff-Fixierung 325 11.3.1.2 Nitrat-Reduktion 327 11.3.2 Stoffwechsel der Aminosäuren 327 11.3.2.1 Primäre Aminierung (Ammoniumassimilation) 327 11.3.2.2 Transaminierung 328 11.3.2.3 Aufbau des Kohlenstoff-Gerüstes der Aminosäuren 329 11.3.2.4 Abbau von Aminosäuren 329 11.3.2.5 Ammoniak-Entgiftung (Stickstoffspeicherung) 332 11.3.2.6 Sulfat-Reduktion 332 11.3.3 Stoffwechsel der Peptide und Proteine 334 11.3.3.1 Oligopeptide 334 11.3.3.2 Eigenschaften und Klassifizierung der Proteine 335 11.3.3.3 Stoffwechsel der Proteine 336 11.3.4 Nucleotidstoffwechsel 337 11.3.5 Alkaloide 338 11.3.6 Glucosinolate und cyanogene Verbindungen 340 11.4 Stoffwechsel der Aromaten 340 12 Wasser- und lonenhaushalt; Transportvorgänge 345 12.1 Wasserhaushalt der Pflanze 345 12.1.1 Wasserabgabe 345 12.1.2 Wasseraufnahme 347 12.1.3 Wassertransport 348 12.2 Assimilat-Transport im Phloem 349 12.3 Stoffausscheidung (Exkretion) 350 12.4 lonenhaushalt 351 12.4.1 Funktion der Ionen 351 12.4.2 Aufnahme und Transport der Ionen 352 12.4.3 Spaltöffnungsbewegung 354 12.4.4 Das Membranpotenzial als Folge der lonenverteilung 354 12.4.5 Ionen als Standortfaktoren 356 13 Heterotrophe Ernährung 357 13.1 Saprophytismus 358 13.2 Parasitismus 358 13.3 Symbiose 359 13.3.1 Flechten 359 13.3.2 Mykorrhiza 360 13.4 Carnivorie 361 14 Entwicklung und Wachstum 363 14.1 Wachstum und Differenzierung 363 14.1.1 Wachstum der einzelnen Zellen 363 14.1.2 Wachstum der Organe 364 14.1.3 Differenzierung 364 14.1.3.1 Differenzierung und Totipotenz 364 14.1.3.2 Dedifferenzierung und Restitution 365 14.1.3.3 Determination und Musterbildung 365 14.1.3.4 Korrelationen 366 14.1.4 Polarität 366 14.1.5 Positionseffekt 367 14.2 Regulationsvorgänge 368 14.2.1 Differentielle Genaktivität 368 14.2.2 Voraussetzungen der Regulationsvorgänge in der Zelle 369 14.2.3 Intrazelluläre Regulation 369 14.2.3.1 Regulation der Art und Anzahl der Proteine 370 14.2.3.2 Posttranslationale Regulation 376 14.2.3.3 Regulation der Aktivität von Enzymen 376 14.2.3.4 Metaboliten-Regulation 378 14.2.4 Signaltransduktion in der Zelle 378 14.2.4.1 Proteine in der Signaltransduktion 378 14.2.4.2 Intrazelluläre Botenstoffe 379 14.2.4.3 Metabolit-Signale 380 14.2.4.4 Regulation des Zellzyklus 380 14.2.4.5 Zelluläre Regulation 380 14.3 Innere Entwicklungsfaktoren 381 14.3.1 Phytohormone 381 14.3.1.1 Auxine 381 14.3.1.2 Gibberelline 384 14.3.1.3 Cytokinine 384 14.3.1.4 Abscisinsäure 385 14.3.1.5 Ethen (Ethylen) 385 14.3.1.6 Octadecanoide und Jasmonate 386 14.3.1.7 Brassinosteroide 386 14.3.1.8 Weitere hormonartige Stoffe 386 14.3.1.9 Zusammenarbeit der Hormone 387 14.3.2 Morphoregulatoren 388 14.3.3 Gallbildungen 388 14.3.4 Gegenseitige Erkennung von Zellen 388 14.4 Äußere Entwicklungsfaktoren 389 14.4.1 Licht 389 14.4.1.1 Phytochrome und ihre Wirkungen 389 14.4.1.2 Wirkungen von Blaulicht und UV-Strahlung 392 14.4.2 Temperatur 392 14.4.3 Schwerkraft 393 14.4.4 Chemische Einflüsse auf die Entwicklung 393 14.4.5 Mechanische Wirkungen 393 14.4.6 Stressphysiologie 393 14.4.6.1 Temperaturstress 395 14.4.6.2 Dürrestress 397 14.4.6.3 Andere abiotische Stressfaktoren 397 14.4.6.4 Stress durch Parasitenbefall 397 14.5 Entwicklung und Rhythmik 399 14.5.1 Vegetative Entwicklung 399 14.5.2 Blütenbildung 399 14.5.2.1 Blühinduktion 399 14.5.2.2 Vernalisation 399 14.5.2.3 Photoperiodismus und Blütenbildung 400 14.5.2.4 Weitere photoperiodisch gesteuerte Vorgänge 401 14.5.2.5 Regulation der Blüten- und Embryobildung 401 14.5.3 Bildung der Samen und Früchte 402 14.5.4 Aktivitätswechsel ausdauernder Arten 403 14.5.5 Programmierter Zelltod 403 14.5.6 Keimruhe und Keimung 403 14.5.6.1 Keimfähigkeit 403 14.5.6.2 Umweltfaktoren und Keimung 404 14.5.6.3 Mobilisierung der Reservestoffe 404 14.5.7 Rhythmik 404 14.5.7.1 Circadiane Rhythmik 405 14.5.7.2 Molekularer Mechanismus der inneren Uhr 406 14.6 Tumoren 406 14.6.1 Infektionstumoren 407 14.6.2 Anwendung des TrPlasmids 407 15 Bewegungen 411 15.1 Bewegung und Reizbarkeit bei Pflanzen 411 15.2 Intrazelluläre Bewegungen und Bewegungen von Zellen 412 15.2.1 Intrazelluläre Bewegungen 412 15.2.2 Mechanismen der Zellbewegungen 412 15.2.3 Freie Ortsbewegungen (Taxien) 413 15.3 Bewegungsmechanismen der vielzelligen Pflanzen 415 15.3.1 Mechanische Bewegungen 415 15.3.1.1 Quellungsbewegungen 415 15.3.1.2 Kohäsionsbewegungen 416 15.3.2 Bewegungen unter Beteiligung der Protoplasten 417 15.3.2.1 Wiederholbare Turgorbewegungen 417 15.3.2.2 Schleuder- und Explosionsbewegungen 418 15.3.2.3 Wachstumsbewegüngen 419 15.4 Reizbewegungen vielzelliger Pflanzen 419 15.4.1 Wirkungen von Strahlung 419 15.4.2 Wirkungen der Schwerkraft 420 15.4.3 Chemische Wirkungen 422 15.4.4 Mechanische Wirkungen 422 15.4.5 Wirkungen der Temperatur 423 16 Evolution 425 16.1 Nachweis der Evolution 425 16.1.1 Baupläne der Lebewesen und ihr Vergleich 425 16.1.2 Beobachtungen an Populationen 425 16.1.3 Stammbaumforschung 426 16.2 Evolutionsfaktoren 428 16.2.1 Mutationen 428 16.2.2 Genetische Rekombination 429 16.2.3 Selektion 429 16.2.4 Gendrift 430 16.2.5 Aufspaltung von Genpools (genetische Separation) 430 16.3 Einige Prinzipien des Evolutionsvorgangs 432 16.4 Transspezifische Evolution 433 16.4.1 Indizien für die transspezifische Evolution 433 16.4.2 Entstehung und Ausbreitung neuer Organisationsformen 433 16.4.3 Anagenese (Höherentwicklung) 435 16.5 Entstehung des Lebens und Evolution des Pflanzenreiches 437 16.5.1 Entstehung des Lebens auf der Erde (Biogenese) 437 16.5.1.1 Chemische Evolution 437 16.5.1.2 Von Makromolekülen zu Protobionten 438 16.5.2 Evolution des Stoffwechsels 439 16.5.3 Evolution des Pflanzenreichs 439 Weiterführende Literatur 443 Register 449

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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