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Source WIDEPAC 3 L + SAWYER FILTER - Trinksyste...
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Das große Trinksystem mit integriertem Filter Das Source 3-Liter-Widepac in der Version mit Wasserfilter: Der Sawyer Mini Filter entfernt so gut wie alle schädlichen Bakterien und Protozoen. Die weite Öffnung des Widepac erlaubt dir schnelles Befüllen aus verschiedensten Quellen. Und beim Trinken erhältst du direkt sauberes, von Einzellern und Bakterien befreites Wasser. Die Funktionsweise des Filters Der Filter ist mit Bündeln von Mikrofaser-Röhrchen bestückt. Das Wasser wird durch die Röhrchenwände hindurch in den Hohlinnenraum gesogen. Schädliche Bakterien und Protozoen werden in den äußeren Rohrwänden aufgefangen. Die Vorzüge der Source Trinkblasen Taste-Free System: Die co-extrudierte PE-Folie umschließt die Flüssigkeit, ohne Kunststoff-Geschmack an sie abzugeben. Die Taste-Free Folie ist frei von BPA und Phthalaten. Glass-Like Folie: Das Trinksystem ist praktisch selbstreinigend dank der Glass-Like Folie: Die Oberfläche der Source Trinksysteme ist 2000% glatter als eine herkömmliche PU-Folie. Damit ist die Oberfläche beinahe so glatt wie Glas. Die glatte Oberfläche verhindert, dass sich Bakterien festsetzen und dass sich Biofilm bilden kann. Grunge-Guard Technologie: Dank der Grunge-Guard Technologie hemmt die Oberfläche der Trinkblase das Wachstum von Bakterien effizient, effektiv und während der gesamten Lebensdauer. Die Technologie basiert auf antibakteriell wirkenden Silberionen. Grunge Guard besitzt eine FDA-Zulassung und eine EPA-Registrierung. Details Hohlfaser-Filter, Porengröße 0,1 Mikrometer Entfernt 99.99999% aller Bakterien (z.B. Salmonellen, Cholera, E.coli) und Protozoen/Einzeller (Giardien, Kryptosporidien) Filter passt in die Handfläche und wiegt nur 60 g Filtert bis zu 400.000 Liter Wasser Filter lässt sich zur vielfachen Wiederverwendung auswaschen Inklusive eines Reinigungskolbens/Reinigungsspritze Die Materialien sind BPA-/Phthalate-frei

Anbieter: Globetrotter
Stand: 09.04.2020
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Der Schleimpilz. Ein intelligentes Lebewesen un...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie - Botanik, Note: 1+, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit wird unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der Wissenschaft das Lebewesen Schleimpilz genauer betrachtet und sein Verhalten mithilfe selbst durchgeführter Versuche erläutert. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die rätselhafte Form von Intelligenz gerichtet, die es dem Schleimpilz ermöglicht, ein Verkehrsnetz zu planen.Unter anderem werden folgende Punkte behandelt: Klassifikation von Schleimpilzen, Beschreibung des Lebenszyklus von Physarum Polycephalum, Geschwindigkeitsmessung und experimenteller Labyrinthversuch."Der unermesslich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muss sich stets auf neue Überraschungen gefasst machen."Diese Worte des Physikers Max Planck waren einem japanischen Forscherteam im Januar 2010 wohl so präsent wie noch nie. Es war ihm gelungen, eine Amöbe dazu zu bringen, eines der komplexesten Systeme überhaupt nachzubilden: Das Bahnnetz einer Großstadt. Der Einzeller hatte die Aufgabe glänzend gelöst. Er bildete das gesamte Verkehrsnetz rund um Tokio mithilfe seines eigenen Körpers maßstabsgetreu nach. Dabei übertraf der Protist mit kürzeren, effizienteren und - im Gegensatz zum Original - ausfallsichereren Verbindungen sogar die japanischen Ingenieure.Besagter Organismus ist wohl einer der wundersamsten und rätselhaftesten Einzeller überhaupt: Der Schleimpilz. Der Myxomycet (gr. "Schleimpilz") ist noch weitestgehend unerforscht. Diese Tatsache könnte sich aber bald ändern, da der Versuch des japanischen Forscherteams den Schleimpilz in den Fokus der Wissenschaft rückte. Es stellt sich die Frage, wie es einem Lebewesen ohne Gehirn und ohne höhere Sinnesorgane gelingen konnte, ein hochmathematisches Problem binnen Stunden zu lösen. Kann ein Schleimpilz, der nur aus einer einzigen Zelle besteht, einen Menschen mit etwa 100 Billionen Zellen in Sachen Verkehrsplanung übertreffen?Eine höchst beängstigende Vorstellung. Andererseits stellt sich die Frage, wo das Talent des Myxomyceten hilfreich sein könnte. Das Forscherteam aus Japan will mithilfe des Schleimpilzes nicht nur Bahn-, sondern auch Strom-, Telefon- und Computernetze überarbeiten. Doch bis es soweit ist, werden wohl noch einige Jahre der Erforschung des Einzellers vergehen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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