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Zur Methodik der Freilandkultur einzelliger Grunalgen und Vorschlag eines neuen Kulturverfahrens: Maria-Elisabeth Meffert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.05.2019
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Molekularbiologie für Dummies
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Nukleinsäuren und Proteine sind die Moleküle, auf denen sich jede Art von Leben gründet - vom einzelligen Bakterium bis zum ausgewachsenen Elefanten. Dieses Buch gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über den Wissenschaftsbereich, der sich mit diesen Molekülen beschäftigt. Petra Neis-Beeckmann erklärt Ihnen verständlich und fundiert alles, was Sie über Genomik und Proteomik wissen müssen. Beginnend mit den genetischen und biochemischen Grundlagen tauchen Sie ein in die Welt der DNA, RNA, Enzyme und Co. Aber auch für die praktische Arbeit im Labor bekommen Sie alles Wichtige an die Hand: So werden von PCR bis Sequenzanalyse alle wichtigen molekularbiologischen Methoden besprochen. Ein Einblick in die vielfältigen Anwendungsgebiete der Molekularbiologie rundet das Buch ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Modellkompetenz im Biologieunterricht Klasse 7-10
20,40 € *
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Modelle sind aus dem Biologieunterricht nicht wegzudenken: Sie dienen als Mittel, mit deren Hilfe die Schüler die biologische Welt erkunden und entdecken, neue Erkenntnisse über die Natur gewinnen und sich somit unbekannte Biologie erschließen. Der vorliegende Band bietet Ihnen 11 komplett ausgearbeitete Unterrichtskonzepte zur Entwicklung von Modellkompetenz im Biologieunterricht. Jedes Unterrichtskonzept enthält Hinweise zur benötigten Zeit, den Kompetenzen, Methoden und Materialien und beschreibt Einstieg, Erarbeitung, Sicherung und Reflexion. Selbstverständlich finden Sie alle Arbeitsblätter als Kopiervorlagen im Buch. Naturwissenschaftliche Phänomene voraussagen, Modelle testen und verändern und so neue Erkenntnisse gewinnen - das alles leistet einen wichtigen Beitrag zur Kompetenzentwicklung Ihrer Schüler! Das Besondere: Die Stundenvorschläge in diesem Buch wurden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes zur Förderung der Modellkompetenz im Biologieunterricht entwickelt, analysiert und optimiert! Die Themen: - Einzeller - Pflanzenzelle - Innerer Bau eines Fisches - Bau und Funktion der Fischhaut - Wirbelsäule - Transportmechanismus der Speiseröhre - Gleichgewichtsorgan - Bau und Funktion von Chromosomen - Entdeckung der DNS-Struktur - Biomembran - Saltatorische Erregungsleitung Der Band enthält: - 11 komplett ausgearbeitete Unterrichtskonzepte - methodisch-didaktische Hinweise - Arbeitsblätter als Kopiervorlagen

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Neurotransmitter
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin, Acetylcholin, Glycin, Stickstoffmonoxid, Glutaminsäure, Dopamin, G-Aminobuttersäure, Katecholamine, 2-Arachidonylglycerol, Anandamid, Octopamin, Spurenamine, Eikosanoide, Monoamine, Kotransmitter. Auszug: Serotonin, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) oder Enteramin, ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter. Es kommt unter anderem im Zentralnervensystem, Darmnervensystem, Herz-Kreislauf-System und im Blut vor. Der Name dieses biogenen Amins leitet sich von seiner Wirkung auf den Blutdruck ab: Serotonin ist eine Komponente des Serums, die den Tonus (Spannung) der Blutgefäße reguliert. Es wirkt außerdem auf die Magen-Darm-Tätigkeit und die Signalübertragung im Zentralnervensystem. Das Vorkommen eines Stoffes im Blut, der die Blutgefäße kontrahiert, wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts von Carl Ludwig angenommen. Vittorio Erspamer isolierte in den 1930er Jahren einen Stoff aus der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts, der die glatte Muskulatur kontrahieren lässt. Er nannte ihn Enteramin . 1948 isolierten Maurice Rapport, Arda Green und Irvine Page eine Blutgefäße kontrahierende Substanz und gaben ihr den Namen Serotonin . Die Struktur dieser Substanz, die Maurice Rapport vorschlug, konnte 1951 durch chemische Synthese bestätigt werden. Kurz darauf konnte Vittorio Erspamer zeigen, dass das von ihm gefundene Enteramin und Rapports Serotonin identisch sind. Irvine Page und Betty Twarog gelang 1953 mit dem Nachweis von Serotonin im Gehirn eine weitere wichtige Entdeckung. Nach der Entdeckung des Serotonins wurden die für seine Wirkung verantwortlichen Rezeptoren intensiv untersucht. John Gaddum führte eine erste Unterscheidung in D - und M -Rezeptoren ein. Doch erst mit der Etablierung molekularbiologischer Methoden in den 1990er Jahren wurde offensichtlich, dass beim Menschen mindestens 14 verschiedene Serotonin-Rezeptoren existieren, die für die vielfältigen Wirkungen des Serotonins verantwortlich sind. Walnüsse enthalten viel SerotoninSerotonin ist in der Natur weit verbreitet. Bereits einzellige Organismen wie Amöben können Serotonin produzieren. Als Produzenten gelten ebenso Pflanzen und Höhere Pilze. In den Brennhaaren der Brennnessel ist Serotonin für deren bekannt

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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