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Der blinde Fleck der Evolutionstheorie
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Gehirnforschung und Evolutionstheorie sorgen für Aufregung. Die Gehirnforschung wartet mit Entdeckungen auf, die, wie sie behauptet, einem Frontalangriff auf unsere Menschenwürde gleichkommen. Die genetische Evolutionstheorie verspricht mögliche Verbesserungen der Keimbahn des Menschen, die für alle zu einem größeren Nutzen führen sollen. Der moderne Darwinismus rechtfertigt Zellfusion und Mutation mit der Natur, um der modernen Genetik das gute Gewissen zu verschaffen. Von keiner Zivilisation war die Menschenwürde so bedroht wie von der heutigen. Das Buch befasst sich mit dieser Gemengelage darwinistischer Theorien und verweist auf die neue Offenheit des Wissens vom Genom.Haben wir den Menschen verstanden, wenn wir erst einmal den Einzeller verstanden haben, oder ist es gerade umgekehrt, wie Robert Spaemann meint, dass wir den Einzeller mit seinem Streben nur deshalb verstehen, weil wir Leben aus uns selbst kennen? Andere, der Evolutionstheorie nahestehende Denker, wie Hans Jonas, haben gesehen, dass diese bei der Frage der Zukunft des Menschen und der anderen Lebewesen keine Hilfe sein kann. Die Selbsterfahrung eines materiellen Wesens, wie wir es sind, das lebendig ist, sich selbst erkennt und zu sich "Ich" sagt, verweist auf eine Verantwortung, die nur der Mensch hat und die er wahrnehmen muss.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Der Schleimpilz. Ein intelligentes Lebewesen un...
24,99 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie - Botanik, Note: 1+, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit wird unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der Wissenschaft das Lebewesen Schleimpilz genauer betrachtet und sein Verhalten mithilfe selbst durchgeführter Versuche erläutert. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die rätselhafte Form von Intelligenz gerichtet, die es dem Schleimpilz ermöglicht, ein Verkehrsnetz zu planen.Unter anderem werden folgende Punkte behandelt: Klassifikation von Schleimpilzen, Beschreibung des Lebenszyklus von Physarum Polycephalum, Geschwindigkeitsmessung und experimenteller Labyrinthversuch."Der unermesslich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muss sich stets auf neue Überraschungen gefasst machen."Diese Worte des Physikers Max Planck waren einem japanischen Forscherteam im Januar 2010 wohl so präsent wie noch nie. Es war ihm gelungen, eine Amöbe dazu zu bringen, eines der komplexesten Systeme überhaupt nachzubilden: Das Bahnnetz einer Großstadt. Der Einzeller hatte die Aufgabe glänzend gelöst. Er bildete das gesamte Verkehrsnetz rund um Tokio mithilfe seines eigenen Körpers maßstabsgetreu nach. Dabei übertraf der Protist mit kürzeren, effizienteren und - im Gegensatz zum Original - ausfallsichereren Verbindungen sogar die japanischen Ingenieure.Besagter Organismus ist wohl einer der wundersamsten und rätselhaftesten Einzeller überhaupt: Der Schleimpilz. Der Myxomycet (gr. "Schleimpilz") ist noch weitestgehend unerforscht. Diese Tatsache könnte sich aber bald ändern, da der Versuch des japanischen Forscherteams den Schleimpilz in den Fokus der Wissenschaft rückte. Es stellt sich die Frage, wie es einem Lebewesen ohne Gehirn und ohne höhere Sinnesorgane gelingen konnte, ein hochmathematisches Problem binnen Stunden zu lösen. Kann ein Schleimpilz, der nur aus einer einzigen Zelle besteht, einen Menschen mit etwa 100 Billionen Zellen in Sachen Verkehrsplanung übertreffen?Eine höchst beängstigende Vorstellung. Andererseits stellt sich die Frage, wo das Talent des Myxomyceten hilfreich sein könnte. Das Forscherteam aus Japan will mithilfe des Schleimpilzes nicht nur Bahn-, sondern auch Strom-, Telefon- und Computernetze überarbeiten. Doch bis es soweit ist, werden wohl noch einige Jahre der Erforschung des Einzellers vergehen.

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Stand: 03.06.2020
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Der Schleimpilz. Ein intelligentes Lebewesen un...
25,70 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie - Botanik, Note: 1+, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit wird unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der Wissenschaft das Lebewesen Schleimpilz genauer betrachtet und sein Verhalten mithilfe selbst durchgeführter Versuche erläutert. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die rätselhafte Form von Intelligenz gerichtet, die es dem Schleimpilz ermöglicht, ein Verkehrsnetz zu planen.Unter anderem werden folgende Punkte behandelt: Klassifikation von Schleimpilzen, Beschreibung des Lebenszyklus von Physarum Polycephalum, Geschwindigkeitsmessung und experimenteller Labyrinthversuch."Der unermesslich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muss sich stets auf neue Überraschungen gefasst machen."Diese Worte des Physikers Max Planck waren einem japanischen Forscherteam im Januar 2010 wohl so präsent wie noch nie. Es war ihm gelungen, eine Amöbe dazu zu bringen, eines der komplexesten Systeme überhaupt nachzubilden: Das Bahnnetz einer Großstadt. Der Einzeller hatte die Aufgabe glänzend gelöst. Er bildete das gesamte Verkehrsnetz rund um Tokio mithilfe seines eigenen Körpers maßstabsgetreu nach. Dabei übertraf der Protist mit kürzeren, effizienteren und - im Gegensatz zum Original - ausfallsichereren Verbindungen sogar die japanischen Ingenieure.Besagter Organismus ist wohl einer der wundersamsten und rätselhaftesten Einzeller überhaupt: Der Schleimpilz. Der Myxomycet (gr. "Schleimpilz") ist noch weitestgehend unerforscht. Diese Tatsache könnte sich aber bald ändern, da der Versuch des japanischen Forscherteams den Schleimpilz in den Fokus der Wissenschaft rückte. Es stellt sich die Frage, wie es einem Lebewesen ohne Gehirn und ohne höhere Sinnesorgane gelingen konnte, ein hochmathematisches Problem binnen Stunden zu lösen. Kann ein Schleimpilz, der nur aus einer einzigen Zelle besteht, einen Menschen mit etwa 100 Billionen Zellen in Sachen Verkehrsplanung übertreffen?Eine höchst beängstigende Vorstellung. Andererseits stellt sich die Frage, wo das Talent des Myxomyceten hilfreich sein könnte. Das Forscherteam aus Japan will mithilfe des Schleimpilzes nicht nur Bahn-, sondern auch Strom-, Telefon- und Computernetze überarbeiten. Doch bis es soweit ist, werden wohl noch einige Jahre der Erforschung des Einzellers vergehen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Wie einzigartig ist der Mensch?
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Eine tour de force durch die Lebensgeschichte des Geistes mit einer herausragend gelungenen Kombination aus Tiefe und Breite. Prof. Onur Güntürkün, Kognitionswissenschaftler, Ruhr-Universität BochumDas Buch ist anspruchsvoll, vielseitig, auf dem Stand der modernsten Forschung und liest sich wunderbar frisch. Den Lesern werden Einblicke in unser eigenes Werden und Sein vermittelt, die sie in dieser kompetenten Form nirgends besser finden können. Prof. Volker Storch, Zoologe, Universität HeidelbergMit der überzeugenden Begründung, dass "Geist und Bewusstsein natürlichen Ursprungs ... und ohne unerklärliche Sprünge entstanden sind", verankert Gerhard Roth den ganzen Menschen fest in Biologie und Evolution. Diese unausweichliche Schlussfolgerung wird heftige Diskussionen zum Selbstverständnis des Menschen auslösen. Prof. Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe, Zoologische Staatssammlung MünchenWas ist Intelligenz? Wo beginnt sie? Schon beim Einzeller? Erst bei den Wirbeltieren? Wie muss ein Gehirn beschaffen sein, das höhere kognitive Leistungen hervorbringt? Wie sind in der Evolution Geist und Bewusstsein entstanden? Ist der Mensch einzigartig? Worin genau unterscheidet sich unsere Art von anderen intelligenten Tieren?Fragen wie diese treiben Hirnforscher und Psychologen, Evolutionsbiologen und Philosophen heute um. Sie erfordern eine Auseinandersetzung mit einer Fülle von Erkenntnissen aus verschiedenen Disziplinen - und sie rühren an unser Selbstbild. Dieses Buch versucht Antworten zu geben, und Gerhard Roth gelingt mit ihm ein großer Wurf. Er entfaltet ein breites Panorama von der Evolution der Nervensysteme und der vielfach verzweigten Entwicklung kognitiver Leistungen im Tierreich - vom Einzeller bis zum Homo sapiens . Selten zuvor sind die Bedingungen, unter denen sich in der Geschichte des Lebens Intelligenz, Geist und Bewusstsein entwickelt haben, so umfassend und genau für ein breites Publikum dargestellt worden._____Wahrnehmungs- und Erkenntnisleistungen, Intelligenz, Geist und Bewusstsein haben sich, wie dieses Buch zeigt, im Laufe der Evolution allmählich entwickelt - in deutlicher Parallelität und gegenseitiger Bedingtheit. Dabei sind im Tierreich mehrfach unabhängig voneinander hohe Entwicklungsstufen von Intelligenz erreicht worden, etwa bei Bienen und Kraken, bei Rabenvögeln und Papageien, bei Walen und Delfinen, bei Elefanten und Menschenaffen. Diese Erkenntnis ist nicht grundsätzlich neu, aber in den letzten Jahren sind aus der Kognitionsforschung an Tieren und am Menschen sowie der Hirnforschung hierzu viele neue empirische Einsichten erwachsen. Die Idee einer Ko-Evolution von Sinnesorganen, Nervensystemen und Gehirnen einerseits und des Wahrnehmungs- und Erkenntnisvermögens - sowie schließlich des Entstehens von Geist-Bewusstsein - andererseits ist damit erst plausibel geworden.Aber wie kann man kognitive Leistung und Intelligenz bei Tieren überhaupt untersuchen und mit denen des Menschen vergleichen?Und welches sind die hirnanatomischen und hirnphysiologischen Bedingungen für das Auftreten von Intelligenz, Geist und Bewusstsein? An solchen Fragen ist auch die "Künstliche-Intelligenz- Forschung" in hohem Maße interessiert.Unterscheiden sich Intelligenz, Geist, Bewusstsein und Psyche des Menschen nur quantitativ von denen der anderen Tiere? Oder gibt es hier doch irgendwelche "Einzigartigkeiten"? Die Antwort darauf berührt nicht zuletzt die Frage nach der Stellung des Menschen in der Natur .Die neuen evolutions- und verhaltensbiologischen sowie neurowissenschaftlichen Einsichten bilden auch die Grundlage für eine Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen "Philosophie des Geistes" und der modernen Erkenntnistheorie. Das vorliegende Buch konkretisiert im Zusammenhang mit dem Geist-Gehirn- Problem die Position eines "nichtreduktionistischen Physikalismus" und eines "n

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Stand: 03.06.2020
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Wie einzigartig ist der Mensch?
17,99 € *
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Eine tour de force durch die Lebensgeschichte des Geistes mit einer herausragend gelungenen Kombination aus Tiefe und Breite. Prof. Onur Güntürkün, Kognitionswissenschaftler, Ruhr-Universität BochumDas Buch ist anspruchsvoll, vielseitig, auf dem Stand der modernsten Forschung und liest sich wunderbar frisch. Den Lesern werden Einblicke in unser eigenes Werden und Sein vermittelt, die sie in dieser kompetenten Form nirgends besser finden können. Prof. Volker Storch, Zoologe, Universität HeidelbergMit der überzeugenden Begründung, dass "Geist und Bewusstsein natürlichen Ursprungs ... und ohne unerklärliche Sprünge entstanden sind", verankert Gerhard Roth den ganzen Menschen fest in Biologie und Evolution. Diese unausweichliche Schlussfolgerung wird heftige Diskussionen zum Selbstverständnis des Menschen auslösen. Prof. Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe, Zoologische Staatssammlung MünchenWas ist Intelligenz? Wo beginnt sie? Schon beim Einzeller? Erst bei den Wirbeltieren? Wie muss ein Gehirn beschaffen sein, das höhere kognitive Leistungen hervorbringt? Wie sind in der Evolution Geist und Bewusstsein entstanden? Ist der Mensch einzigartig? Worin genau unterscheidet sich unsere Art von anderen intelligenten Tieren?Fragen wie diese treiben Hirnforscher und Psychologen, Evolutionsbiologen und Philosophen heute um. Sie erfordern eine Auseinandersetzung mit einer Fülle von Erkenntnissen aus verschiedenen Disziplinen - und sie rühren an unser Selbstbild. Dieses Buch versucht Antworten zu geben, und Gerhard Roth gelingt mit ihm ein großer Wurf. Er entfaltet ein breites Panorama von der Evolution der Nervensysteme und der vielfach verzweigten Entwicklung kognitiver Leistungen im Tierreich - vom Einzeller bis zum Homo sapiens . Selten zuvor sind die Bedingungen, unter denen sich in der Geschichte des Lebens Intelligenz, Geist und Bewusstsein entwickelt haben, so umfassend und genau für ein breites Publikum dargestellt worden._____Wahrnehmungs- und Erkenntnisleistungen, Intelligenz, Geist und Bewusstsein haben sich, wie dieses Buch zeigt, im Laufe der Evolution allmählich entwickelt - in deutlicher Parallelität und gegenseitiger Bedingtheit. Dabei sind im Tierreich mehrfach unabhängig voneinander hohe Entwicklungsstufen von Intelligenz erreicht worden, etwa bei Bienen und Kraken, bei Rabenvögeln und Papageien, bei Walen und Delfinen, bei Elefanten und Menschenaffen. Diese Erkenntnis ist nicht grundsätzlich neu, aber in den letzten Jahren sind aus der Kognitionsforschung an Tieren und am Menschen sowie der Hirnforschung hierzu viele neue empirische Einsichten erwachsen. Die Idee einer Ko-Evolution von Sinnesorganen, Nervensystemen und Gehirnen einerseits und des Wahrnehmungs- und Erkenntnisvermögens - sowie schließlich des Entstehens von Geist-Bewusstsein - andererseits ist damit erst plausibel geworden.Aber wie kann man kognitive Leistung und Intelligenz bei Tieren überhaupt untersuchen und mit denen des Menschen vergleichen?Und welches sind die hirnanatomischen und hirnphysiologischen Bedingungen für das Auftreten von Intelligenz, Geist und Bewusstsein? An solchen Fragen ist auch die "Künstliche-Intelligenz- Forschung" in hohem Maße interessiert.Unterscheiden sich Intelligenz, Geist, Bewusstsein und Psyche des Menschen nur quantitativ von denen der anderen Tiere? Oder gibt es hier doch irgendwelche "Einzigartigkeiten"? Die Antwort darauf berührt nicht zuletzt die Frage nach der Stellung des Menschen in der Natur .Die neuen evolutions- und verhaltensbiologischen sowie neurowissenschaftlichen Einsichten bilden auch die Grundlage für eine Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen "Philosophie des Geistes" und der modernen Erkenntnistheorie. Das vorliegende Buch konkretisiert im Zusammenhang mit dem Geist-Gehirn- Problem die Position eines "nichtreduktionistischen Physikalismus" und eines "n

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Bakterien, 1 DVD
28,89 € *
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Bakterien aller Arten sind immer und überall da, um uns herum, auf uns, in uns. Rund zwei Kilogramm des Körpergewichts machen die Bakterien aus, die ein Mensch mit sich herumträgt. Zu ihnen zählen essenzielle, etwa für die Verdauung, aber auch gefährliche. Allein im Mund hat ein Mensch rund 500 verschiedene Bakterien. Der Film erklärt, was genau Bakterien eigentlich sind.Die Einzeller ohne Zellkern tragen ihre Erbinformation frei im Zellplasma und vermehren sich durch Teilung. Sie sind die ältesten Lebensformen auf dem Planeten und unersetzlich für verschiedene Stoffkreisläufe. Den Menschen können sie schützen oder krankmachen. Antibiotika bekämpfen Bakterien, doch sie entwickeln Abwehrmechanismen und Resistenzen, über die sie sich auch austauschen können, sodass ganze Stämme resistent werden.Diese DVD hat bewusst eine kurze Spielzeit, weil es sich um ein Unterrichtsfilm handelt, der gezielt für den Einsatz im Unterricht hergestellt wurde. Die DVD enthält ein nicht-gewerbliches öffentliches Vorführrecht für Schulen (Schullizenz). Die Filme können auch in der Nachhilfe eingesetzt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Der blinde Fleck der Evolutionstheorie
29,00 € *
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Gehirnforschung und Evolutionstheorie sorgen für Aufregung. Die Gehirnforschung wartet mit Entdeckungen auf, die, wie sie behauptet, einem Frontalangriff auf unsere Menschenwürde gleichkommen. Die genetische Evolutionstheorie verspricht mögliche Verbesserungen der Keimbahn des Menschen, die für alle zu einem größeren Nutzen führen sollen. Der moderne Darwinismus rechtfertigt Zellfusion und Mutation mit der Natur, um der modernen Genetik das gute Gewissen zu verschaffen. Von keiner Zivilisation war die Menschenwürde so bedroht wie von der heutigen. Das Buch befasst sich mit dieser Gemengelage darwinistischer Theorien und verweist auf die neue Offenheit des Wissens vom Genom.Haben wir den Menschen verstanden, wenn wir erst einmal den Einzeller verstanden haben, oder ist es gerade umgekehrt, wie Robert Spaemann meint, dass wir den Einzeller mit seinem Streben nur deshalb verstehen, weil wir Leben aus uns selbst kennen? Andere, der Evolutionstheorie nahestehende Denker, wie Hans Jonas, haben gesehen, dass diese bei der Frage der Zukunft des Menschen und der anderen Lebewesen keine Hilfe sein kann. Die Selbsterfahrung eines materiellen Wesens, wie wir es sind, das lebendig ist, sich selbst erkennt und zu sich "Ich" sagt, verweist auf eine Verantwortung, die nur der Mensch hat und die er wahrnehmen muss.

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Stand: 03.06.2020
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Der Mensch, ein Schwingungswunder
28,95 € *
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Der Autor lädt den Leser zu einer ungewöhnlichen Reise ein, einer Reise zu sich selbst. Reiseplattform ist das Universum, allein beschrieben aus der Sicht von Leben, mit seiner Entwicklung in der Zeit. Hauptperson ist der Leser des Buches, somit ein Mensch, seine Reisebegleiterin ist die Evolution. Letztgenannte ist eine merkwürdige Erscheinung, die sich nur in ihren Auswirkungen bemerkbar macht. Ein bunter Kolibri, ausgerüstet mit der Begabung eines Verwandlungskünstlers. Noch dazu besitzt sie etwas Spielerisches, ja, geradezu Künstlerisches. Da ist es nicht verwunderlich, bzw. ist es zu erwarten gewesen, dass ihr vorläufiges Endprodukt, der Mensch, eine widersprüchliche Erscheinung geworden ist.Das liegt an seinem Nachdenkorgan, in dem es keine Soll- und Istwerte gibt, die sich selbsttätig einregulieren, wie es schon ein einfacher Thermostat an einem Heizkörper vermag. Verirrungen im Urwald seiner Ideen und Vorstellungen sind somit vorprogrammiert.Doch es grenzt an Leichtfertigkeit von Seiten der Evolution, dass sie den Menschen mit einem Ich-Bewusstsein ausgerüstet hat. Das hat sie sich sicherlich nicht gut überlegt. Hätte sie wenigstens etwas Komplexeres als es Instinkte sind in das Nachdenkorgan des Menschen eingebaut, bevor sie ein außerordentlich sensibles und fehlerbehaftetes Ich-Bewusstsein konstruierte, dann wäre dem Menschen viel Leid erspart geblieben. Nun ja, einer muss ja Schuld sein an den unzählbar vielen Tragödien im Verlauf der Geschichte des Menschen. Da ist ein Ausblick in die Zukunft außerordentlich spannend. Wie wird es weitergehen mit dem Menschen? Kann er seine Probleme, die er mit sich selbst und mit seiner Umwelt hat, in den Griff bekommen? Wird sich der Mensch doch noch seiner Verantwortung allen Lebens gegenüber bewusst? Ist er dazu in der Lage, oder ist er eine Fehlkonstruktion?Aber ja, er ist dazu in der Lage, würde die Reisebegleiterin mit Namen Evolution antworten. Er muss sich nur von seinen Wunsch-Wirklichkeiten trennen, von einer Wunsch-Wirklichkeit, wie es ein Paradies ist oder von seiner Überzeugung, dass er Energie erzeugen kann. Fazit: Der Mensch muss auf den Boden der Tatsachen, auf den überprüfbaren Boden der Wirklichkeit zurückkehren, wenn er denn überleben will.Die Tatsachen des Lebens kommen in diesem Buch zur Sprache. Ohne Wenn und Aber, ohne sich in Wunsch-Wirklichkeiten oder erstarrten Glaubenssätzen zu verlieren.Viele Überzeugungen aus Wissenschaft und Glauben wurden hinsichtlich ihrer Aussagen hinterfragt, insbesondere hinsichtlich ihrer Bedeutung für alles Leben. Ein paar Beispiele, die von bekannten Überzeugungen mehr oder weniger abweichen:• Zeit und Raum sind nicht mit dem Urknall in Erscheinung getreten damit Materie eine Wohnstatt vorfindet, sondern sie besitzen Grenzen setzende Ordnungsstrukturen, die primär eine Voraussetzung für harmonische Schwingungen sind, wodurch sekundär eine Weiterentwicklung bis zum Menschen ermöglicht wurde.• Wasser allein ist nicht Voraussetzung für die Entstehung von Leben. Zwar besitzt es eine herausragende materielle Struktur, aber für Leben noch keine informelle.• Die Begabung zu einem unbegrenzten Teilungsvermögen mit einer Weitergabe von Informationen über sich selbst, ist eine herausragende Entwicklung für alles Leben gewesen. Sie diente dem Einzeller in erster Linie seiner Verjüngung, nicht seiner Arterhaltung. Ein Vermögen, das Krebszellen erneut beherrschen, aber allein für ihr Überleben verwerten. • Malignitätsmerkmale sind nicht allein Krebszellen eigen, sondern es sind Eigenschaften und Fähigkeiten, die bereits von Körperzellen des Menschen beherrscht wurden und werden (Trophoblasten). Sie sind, so merkwürdig es auch klingen mag, eine Voraussetzung zur Weiterentwicklung eines Embryos, dessen Entwicklung in das Innere einer Mutter, in eine Gebärmutter verlagert wurde.• Das Modellierungsvermögen des Denkorganes im Menschen diente zum Zeitpunkt seiner Entwicklung in erster Linie seiner Befreiung aus einem reinen Instinktverhalten, nicht damit der Mensch eine bessere Überlebenschance bekommt. (U. U. hat es das Gegenteil zur Folge!) • Bedeutend wichtiger ist, dass der Mensch allein dadurch ein Ich-Bewusstsein entwickeln konnte.• Der aufrechte Gang ist biologisch gesehen eher ein erheblicher Nachteil. Aus der Sicht einer Weiterentwicklung zu einer breiteren und tieferen Wahrnehmungsbefähigung ist er sicherlich von Vorteil. • Der Mensch ist nicht die Krönung der Schöpfung, sondern ist der gewagteste Evolutionsschritt auf unserer Erde. Das findet seine Ursache in der Informationsleerheit seiner nur ihm eigenen geistig-seelischen Ebene zum Zeitpunkt der Geburt eines jeden Menschen. • Die Entwicklung einer Zuneigung zueinander, die zuerst in Atomen zur Auswirkung kam, kann wissenschaftlich nicht erschöpfend erklärt werden. Ihre Steigerung, vom Menschen mit dem Wort Liebe bezeichnet, ist ein Phänomen, das der Überzeugung eines göttlichen Ursprungs der Schöpfung bedarf.Eine märchenhafte Geschichte zum Ende des Buches, in dem ein der Menschheit unbekannter Gott mit seinen Sehnsüchten und Wünschen vorgestellt wird, soll dem Leser die Verwandtschaft von Glauben und Wissen aufzeigen. Damit nicht alles graue Theorie bleibt, wurde vom Autor mithilfe eines von ihm entwickelten Mess- und Therapieplatzes der Nachweis geführt, dass der Mensch ein komplex aufgebautes Gesamtschwingungssystem ist. Dazu muss angemerkt werden, dass es einen Nachweis einer individuellen Vitalität (Lebenskraft) und einen positiven Einfluss infolge einer Therapie anhand von Messwerten bisher weltweit noch nicht gegeben hat. Damit möglichst viele Menschen ihre momentane Lebenssituation besser verstehen können, wurde auf eine Fachsprache verzichtet, wurden wissenschaftliche Erkenntnisse z. T. deutlich vereinfacht und wurden viele Beispiele aus dem Leben zu ihrer Untermauerung eingefügt. Sie sollen eine Entstehung von Bildern und ein vernetztes Denken und damit ein Miterleben fördern.Hergen Hansen, geboren 1942 in Oldenburg i. O., hat 15 Jahre (1960-1975) im Fachbereich Elektrotechnik und Elektronik gearbeitet. Nach Erlangung der Hochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg in 1975 folgte ein Studium der Medizin an der Universität in Würzburg, das mit der Promotion in 1981 beendet wurde. Bis zur Berentung in 2007 war er als Landarzt tätig.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Wie einzigartig ist der Mensch?
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Eine tour de force durch die Lebensgeschichte des Geistes mit einer herausragend gelungenen Kombination aus Tiefe und Breite. Prof. Onur Güntürkün, Kognitionswissenschaftler, Ruhr-Universität BochumDas Buch ist anspruchsvoll, vielseitig, auf dem Stand der modernsten Forschung und liest sich wunderbar frisch. Den Lesern werden Einblicke in unser eigenes Werden und Sein vermittelt, die sie in dieser kompetenten Form nirgends besser finden können. Prof. Volker Storch, Zoologe, Universität HeidelbergMit der überzeugenden Begründung, dass "Geist und Bewusstsein natürlichen Ursprungs ... und ohne unerklärliche Sprünge entstanden sind", verankert Gerhard Roth den ganzen Menschen fest in Biologie und Evolution. Diese unausweichliche Schlussfolgerung wird heftige Diskussionen zum Selbstverständnis des Menschen auslösen. Prof. Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe, Zoologische Staatssammlung MünchenWas ist Intelligenz? Wo beginnt sie? Schon beim Einzeller? Erst bei den Wirbeltieren? Wie muss ein Gehirn beschaffen sein, das höhere kognitive Leistungen hervorbringt? Wie sind in der Evolution Geist und Bewusstsein entstanden? Ist der Mensch einzigartig? Worin genau unterscheidet sich unsere Art von anderen intelligenten Tieren?Fragen wie diese treiben Hirnforscher und Psychologen, Evolutionsbiologen und Philosophen heute um. Sie erfordern eine Auseinandersetzung mit einer Fülle von Erkenntnissen aus verschiedenen Disziplinen - und sie rühren an unser Selbstbild. Dieses Buch versucht Antworten zu geben, und Gerhard Roth gelingt mit ihm ein großer Wurf. Er entfaltet ein breites Panorama von der Evolution der Nervensysteme und der vielfach verzweigten Entwicklung kognitiver Leistungen im Tierreich - vom Einzeller bis zum Homo sapiens . Selten zuvor sind die Bedingungen, unter denen sich in der Geschichte des Lebens Intelligenz, Geist und Bewusstsein entwickelt haben, so umfassend und genau für ein breites Publikum dargestellt worden._____Wahrnehmungs- und Erkenntnisleistungen, Intelligenz, Geist und Bewusstsein haben sich, wie dieses Buch zeigt, im Laufe der Evolution allmählich entwickelt - in deutlicher Parallelität und gegenseitiger Bedingtheit. Dabei sind im Tierreich mehrfach unabhängig voneinander hohe Entwicklungsstufen von Intelligenz erreicht worden, etwa bei Bienen und Kraken, bei Rabenvögeln und Papageien, bei Walen und Delfinen, bei Elefanten und Menschenaffen. Diese Erkenntnis ist nicht grundsätzlich neu, aber in den letzten Jahren sind aus der Kognitionsforschung an Tieren und am Menschen sowie der Hirnforschung hierzu viele neue empirische Einsichten erwachsen. Die Idee einer Ko-Evolution von Sinnesorganen, Nervensystemen und Gehirnen einerseits und des Wahrnehmungs- und Erkenntnisvermögens - sowie schließlich des Entstehens von Geist-Bewusstsein - andererseits ist damit erst plausibel geworden.Aber wie kann man kognitive Leistung und Intelligenz bei Tieren überhaupt untersuchen und mit denen des Menschen vergleichen? Und welches sind die hirnanatomischen und hirnphysiologischen Bedingungen für das Auftreten von Intelligenz, Geist und Bewusstsein? An solchen Fragen ist auch die "Künstliche-Intelligenz- Forschung" in hohem Maße interessiert.Unterscheiden sich Intelligenz, Geist, Bewusstsein und Psyche des Menschen nur quantitativ von denen der anderen Tiere? Oder gibt es hier doch irgendwelche "Einzigartigkeiten"? Die Antwort darauf berührt nicht zuletzt die Frage nach der Stellung des Menschen in der Natur .Die neuen evolutions- und verhaltensbiologischen sowie neurowissenschaftlichen Einsichten bilden auch die Grundlage für eine Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen "Philosophie des Geistes" und der modernen Erkenntnistheorie. Das vorliegende Buch konkretisiert im Zusammenhang mit dem Geist-Gehirn- Problem die Position eines "nichtreduktionistischen Physikalismus" und eines "n

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