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Winning Moves WIN62103 - Top Trumps, Minions, K...
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Schon im ersten Teil von Ich Einfach unverbesserlich! waren die kleinen gelben Helfer und Diener des Superschurken Gru die eigentlichen Stars, die sich mit ihrem tolpatschigen Schabernack in die Herzen der Zuschauer bananasierten. Ihre Sprache, benannt nach ihrer Hauptnahrungsquelle, weist Einflüsse verschiedener Kulturen auf, ist aber doch... sehr eigen. Einfach total banana. Wie eben die Minions selbst, die sich von Einzellern zu den heutigen kleinen Wesen entwickelten, deren Lebenssinn es ist, einem Superschurken zu dienen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Molekularbiologie für Dummies
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Nukleinsäuren und Proteine sind die Moleküle, auf denen sich jede Art von Leben gründet - vom einzelligen Bakterium bis zum ausgewachsenen Elefanten. Dieses Buch gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über den Wissenschaftsbereich, der sich mit diesen Molekülen beschäftigt. Petra Neis-Beeckmann erklärt Ihnen verständlich und fundiert alles, was Sie über Genomik und Proteomik wissen müssen. Beginnend mit den genetischen und biochemischen Grundlagen tauchen Sie ein in die Welt der DNA, RNA, Enzyme und Co. Aber auch für die praktische Arbeit im Labor bekommen Sie alles Wichtige an die Hand: So werden von PCR bis Sequenzanalyse alle wichtigen molekularbiologischen Methoden besprochen. Ein Einblick in die vielfältigen Anwendungsgebiete der Molekularbiologie rundet das Buch ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Minions
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Seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer wieder die übelsten Bösewichter als Herren - vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines jeden Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die kleinen Latzhosenträger in eine tiefe Depression. Aber dann hat ein Minion namens Kevin einen Plan! Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen Anführer für sich und seine Mitstreiter zu finden. Die Drei begeben sich auf eine aufregende Reise, die sie schließlich zu ihrem nächsten potenziellen Meister führt: Scarlet Overkill, die als erste weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reißen will. Von der kalten Antarktis über das New York der 60er Jahre führt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort müssen sie ihre bisher größte Herausforderung meistern... die Rettung aller Minions!

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.04.2019
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Die Algen
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Der Ursprung allen Lebens ist im Wasser. Die Algen gehören zu den frühesten Pflanzen und beleben seit Urzeiten die Gewässer der Erde. Die abgestorbenen Zellhüllen der Kieselalgen (Diatomeen) früherer Erdzeitalter bilden in den später ausgetrockneten Meeren ausgedehnte Erdschichten. Die Vielgestaltigkeit dieser einzelligen Diatomeen, die als Phytoplankten den größten Teil aller lebenden Organismen des Wassers ausmachen und hier die Ernährungsgrundlagen für zahllose höher entwickelte Lebewesen bilden, ist überwältigend. Manche Arten haben aber auch das Wasser verlassen und sich an das Leben in feuchter Luft auf Steinen und Baumstämmen angepaßt. Die meisten Arten sind wegen ihrer Kleinheit dem menschlichen Auge nicht sichtbar und sind erst seit der Erfindung des Mikroskops in unseren Gesichtskreis getreten und zum Forschungsobjekt geworden. Die Braun- und Rotalgen, die ebenfalls in diesem Heft beschrieben werden, entwickeln vielzellige, oft riesige gegliederte Formen und gehören dem Benthos an. Einige Arten vermögen selbst in der Tiefsee zu leben und die schwächsten Lichtstrahlen zur Assimilation auszunutzen. Die sehr komplizierte Fortpflanzung, die bei jeder Algenart sich anders gestaltet, ungeschlechtlich und auch schon geschlechtlich und oft im Generationswechsel, wird vom Verfasser eingehend behandelt. In der Pharmazie und für Forschungszwecke, zur Herstellung von Nährlösungen für Bakterienkulturen und neuerdings von Eiweißnahrung, haben die Algen wirtschaftliche Bedeutung. In dem ersten Teil Algen 1 (NBB Band 60) werden u.a. die Blau- und Grünalgen behandelt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Neurotransmitter
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin, Acetylcholin, Glycin, Stickstoffmonoxid, Glutaminsäure, Dopamin, G-Aminobuttersäure, Katecholamine, 2-Arachidonylglycerol, Anandamid, Octopamin, Spurenamine, Eikosanoide, Monoamine, Kotransmitter. Auszug: Serotonin, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) oder Enteramin, ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter. Es kommt unter anderem im Zentralnervensystem, Darmnervensystem, Herz-Kreislauf-System und im Blut vor. Der Name dieses biogenen Amins leitet sich von seiner Wirkung auf den Blutdruck ab: Serotonin ist eine Komponente des Serums, die den Tonus (Spannung) der Blutgefäße reguliert. Es wirkt außerdem auf die Magen-Darm-Tätigkeit und die Signalübertragung im Zentralnervensystem. Das Vorkommen eines Stoffes im Blut, der die Blutgefäße kontrahiert, wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts von Carl Ludwig angenommen. Vittorio Erspamer isolierte in den 1930er Jahren einen Stoff aus der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts, der die glatte Muskulatur kontrahieren lässt. Er nannte ihn Enteramin . 1948 isolierten Maurice Rapport, Arda Green und Irvine Page eine Blutgefäße kontrahierende Substanz und gaben ihr den Namen Serotonin . Die Struktur dieser Substanz, die Maurice Rapport vorschlug, konnte 1951 durch chemische Synthese bestätigt werden. Kurz darauf konnte Vittorio Erspamer zeigen, dass das von ihm gefundene Enteramin und Rapports Serotonin identisch sind. Irvine Page und Betty Twarog gelang 1953 mit dem Nachweis von Serotonin im Gehirn eine weitere wichtige Entdeckung. Nach der Entdeckung des Serotonins wurden die für seine Wirkung verantwortlichen Rezeptoren intensiv untersucht. John Gaddum führte eine erste Unterscheidung in D - und M -Rezeptoren ein. Doch erst mit der Etablierung molekularbiologischer Methoden in den 1990er Jahren wurde offensichtlich, dass beim Menschen mindestens 14 verschiedene Serotonin-Rezeptoren existieren, die für die vielfältigen Wirkungen des Serotonins verantwortlich sind. Walnüsse enthalten viel SerotoninSerotonin ist in der Natur weit verbreitet. Bereits einzellige Organismen wie Amöben können Serotonin produzieren. Als Produzenten gelten ebenso Pflanzen und Höhere Pilze. In den Brennhaaren der Brennnessel ist Serotonin für deren bekannt

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.04.2019
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